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Kennzeichnungstechnik Elektro- und Elektronikkomponenten codieren

Zur Münchner Fachmesse Productronica (14. bis 17. November) reist Paul Leibinger mit exemplarischen Mustern für die industrielle Codierung von Elektro- und Elektronikkomponenten an, die live vor Ort markiert werden.

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Irgendwann auf ihrem Weg durch die Supply Chain müssen Kabel, Steckverbinder & Co. mit fixen und variablen Daten codiert werden.
Irgendwann auf ihrem Weg durch die Supply Chain müssen Kabel, Steckverbinder & Co. mit fixen und variablen Daten codiert werden.
(Bild: Leibinger)

Elektro- und Elektronikkomponenten wie Schalter, Platinen oder Steckverbinder müssen auf ihrem Weg entlang der Wertschöpfungskette irgendwann einmal codiert werden. Die flexiblen Markierungssysteme aus dem Haus Paul Leibinger kennzeichnen berührungslos jede Art von Oberfläche oder Material – noch während sie produziert werden – mit fixen oder variablen Daten.

Düsenverschluss verhindert Eintrocknen

Auch wenn die Produktion längere Zeit pausiert hat, verhindert der automatische Düsenverschluss Sealtronic ein Eintrocknen der Tinte im Druckkopf. Damit ist der sekundenschnelle, wartungsfreie Kennzeichnungsstart garantiert.

Weil es in der Elektronikindustrie unzählige Anwendungen gibt, hat Leibinger in seinen Continuous-Inkjet-Drucker „JET3up“ standardmäßig über 800 Funktionen integriert. Mit dem Modell „JET3up MI“ ist es sogar möglich, bis zu 0,7 mm klein zu drucken. So lassen sich auch auf kleinsten elektronischen Bauteilen viele Informationen gut lesbar platzieren, wie der Hersteller angibt.

Weg für schnellste Abarbeitung ermitteln

Bei Kabeln und Kunststoffgehäusen mit dunkleren Oberflächen kann mit weißer Tinte oder mit anderen, hellen Kontrasttinten codiert werden. Für diesen Zweck wurde eigens der „JET3up PI“ entwickelt. Er ist so konstruiert, dass sich keine Pigmente im Drucker ablagern.

Wer Platinen oder Bauteile im Mehrfachnutzen von links nach rechts oder von oben nach unten bedrucken möchte, für den bietet sich das automatisierte XY-Traversensystem „JETmotion“ an, das mit der Software „WINJET3 XY“ arbeitet. Vor dem eigentlichen Druckvorgang berechnet diese Software den optimalen Fahrweg auf dem XY-Traversensystem.

Weitere Informationen: http://leibinger-group.com/de/

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