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Elektrostapler Elf Stapler für die erste Liga

| Autor / Redakteur: Marcus Walter / Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein

Der Industriedienstleister Scholpp, Stuttgart, bewegt in sechs Produktionswerken von Daimler, den sogenannten Service Points, Maschinen und Werkzeuge mit Elektrostaplern von Still, Hamburg.

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Still-Elektrostapler sind für Scholpp in sechs Produktionswerken von Daimler im Einsatz.
Still-Elektrostapler sind für Scholpp in sechs Produktionswerken von Daimler im Einsatz.
(Bild: Still )

Auch Roboter müssen ab und zu umziehen. Dies gilt vor allem für Schweißroboter im Dienste der Daimler AG. Neue Pkw-Modelle, Produktionsverlagerungen oder komplette Betriebsumzüge führen regelmäßig zu Standortwechseln und bieten ein reiches Betätigungsfeld für die weltweit agierende Scholpp-Gruppe. Der auf Industriemontagen spezialisierte Dienstleister steht bereit, wenn innerhalb und außerhalb der Daimler-Werke Maschinen, Werkzeuge und andere große Geräte bewegt werden müssen.

Dynamisches Umfeld

An sechs Daimler-Produktionsstandorten betreibt Scholpp Service Points für die dort permanent anfallenden Arbeiten. Elektrogabelstapler gehören dabei zu den unverzichtbaren Hilfsmitteln, die Scholpp bis 2015 vorwiegend gemietet hatte. Der Grund für diese Beschaffungsvariante lag im schnellen Wachstum der Zusammenarbeit zwischen Scholpp und Daimler. „Mit den gemieteten Staplern wollten wir ursprünglich nur die Spitzen abdecken“, erklärt Karl Ludwig Mayer, der bei Scholpp den Bereich Materialwirtschaft und Logistik leitet. Nachdem sich die Projektanforderungen seit einigen Jahren auf einem konstanten Niveau eingependelt hatten, wurde der Kauf eigener Stapler für Scholpp immer attraktiver. Zudem „war im Laufe der Zeit eine Mietflotte mit unterschiedlichen Marken und Bedienkonzepten entstanden“, so Projektleiter Henry Domigall, der bei Scholpp die Daimler-Service-Points betreut.

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Im Regelbetrieb disponiert Domigall für Daimler rund 60 Monteure, wobei sich diese Zahl in Hochphasen auf bis zu 300 Mitarbeiter verfünffacht. „In diesem dynamischen Umfeld wollen wir uns die Arbeit nicht unnötig erschweren“, betont Domigall. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei das Vereinheitlichen der eingesetzten Stapler.

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