Flurförderzeuge

Ex-Schutz-Stapler von der Stange?

| Redakteur: Bernd Maienschein

Haupt-Ex-Schutz-Einsatzgebiete der überwiegend Elektrostapler und elektrischen Hubwagen von Still sind Chemie und Logistik.
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Haupt-Ex-Schutz-Einsatzgebiete der überwiegend Elektrostapler und elektrischen Hubwagen von Still sind Chemie und Logistik. (Bild: Still)

Bei der Recherche zum Thema ATEX beziehungsweise Ex-Schutz von Flurförderzeugen wurde schnell klar, auf welch schwierigem Gebiet man sich dabei bewegt. Es gibt Spezialanbieter, die sich auf dieses Feld konzentrieren, gleichzeitig reklamieren natürlich auch renommierte Volumenfertiger einen Teil des Kuchens. Die Hersteller haben bei Entwicklung und Fertigung nach der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU spezielle Sicherheitsanforderungen für explosionsgefährdete Bereiche zu erfüllen, sie müssen international geltende Zertifikate vorweisen und auch Baumuster-Prüfbescheinigungen der Geräte parat haben.

Das Kerngeschäft von Hubtex sind Mehrwege-Seitenstapler und Sonderfahrzeuge zum Transport von langen, schweren und sperrigen Lasten. Auch wenn dabei immer die Handlingaufgabe im Vordergrund steht, ist das keine typische „Spielwiese“ für explosionsgeschützte Stapler. „Wird für die definierte Anwendung ein Ex-Schutz-Fahrzeug benötigt, liefern wir auch hierfür eine passende Lösung“, sagt Marketingleiter Michael Röbig. Meist handle es sich hierbei aber um Einzelprojekte. Typische Branchen, aus denen solche Nachfragen kommen, seien das Militär, die chemische Industrie und der Bergbau. „Bevor die Produktion startet, analysieren wir auf Basis der individuellen Kundenanforderungen, welche Teile des Fahrzeugs wir selbst fertigen können und in welchen Bereichen wir auf Drittanbieter zurückgreifen“, so Röbig. Wie viele Komponenten man von Drittanbietern beziehe, sei dabei von Projekt zu Projekt verschieden. „In jedem Fall benötigen wir aber einen Partner, der den Ex-Schutz finalisiert, beispielsweise indem er die druckfeste Kapselung vornimmt.“ Auch in Sachen Service und Schulung setzt der Spezialanbieter aus Fulda auf Kooperationen mit Drittanbietern.

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Ein ausgewiesener Ex-Schutz-Stapler-Spezialist ist dagegen Miag. Explosionsgeschützte Flurförderzeuge der Braunschweiger bewähren sich seit über 80 Jahren überwiegend in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, in Lack- und Farbenwerken, in der Pyrotechnik, Automobilindustrie, Petrochemie auf Bohrinseln und in Recyclingbetrieben – „also überall dort, wo sich in Verbindung mit Sauerstoff ein explosives Gemisch bilden kann“, gibt Verkäufer Andreas Völpel einen Überblick der Einsatzspektren.

50 Ex-Schutz-Profis bei der Linde-Tochter Proplan

Einen ganz eigenen Ansatz verfolgt Europas größter Staplerbauer Linde Material Handling. Mit der Unternehmenstochter Proplan Transport- und Lagersysteme hat man einen Ex-Schutz-Spezialisten mit rund 50 Mitarbeitern an Bord. „Anders als spezialisierte Hersteller mit Kleinserien oder Umrüster, die Seriengeräte großer Hersteller nachträglich für den Ex-Schutz umbauen, folgt Linde Material Handling bei der Fertigung seiner Ex-geschützten Geräte einem modularen Konzept“, informiert Dr. Stefan Kehr, Vertriebs- und Serviceleiter bei Proplan. Seine Ansage bedeutet nichts anderes, als dass alle nicht sicherheitsrelevanten Teile der Arbeitsmaschinen aus der Großserienfertigung stammen und anschließend in einem speziellen Produktionsbereich zusammen mit den Ex-geschützten Komponenten montiert werden. „Das sorgt für kürzere Entwicklungs- und Produktionszeiten sowie optimierte Kosten bei höchster Qualität“, ist sich Kehr sicher.

Die Teile der Ex-Schutz-
Stapler aus Aschaffenburg, die nicht sicherheitsrelevant sind, kommen aus der Großserienfertigung.
Die Teile der Ex-Schutz-
Stapler aus Aschaffenburg, die nicht sicherheitsrelevant sind, kommen aus der Großserienfertigung. (Bild: Linde-MH)

Die Hamburger Still GmbH, mit Linde als „Konzernschwester“ unter dem Kion-Dach vereint, geht wie BYD (siehe unseren Titelbeitrag auf Seite 22/23) den Weg der Zusammenarbeit mit Miretti. Wie Fachpressesprecher Jürgen Wrusch erklärt, sind die Italiener weltweit führend im Explosionsschutz-Umbau von Anlagen und Fahrzeugen für explosionsgefährdete Bereiche. „Alle Ex-Schutz-relevanten Teile sind von unabhängigen, anerkannten EU-Prüfinstituten zertifiziert und das Gesamtfahrzeug baumustergeprüft.“ Der ebenfalls in Hamburg angesiedelte Wettbewerber Jungheinrich fertigt dagegen Fahrzeuge mit Explosionsschutz für die Zone 2/22 in Eigenregie, während man Stapler für die Zone 1/21 nach Aussage von Pressesprecher Benedikt Nufer bisher durch externe Partner umrüsten lässt. „Grundsätzlich werden dabei alle Komponenten, die elektrische (Motoren, Steuerungen, Schütze) oder mechanische Funken (Lastaufnahmemittel) verursachen können, heiße Oberflächen entwickeln (Motoren, Bremsen) oder elektrostatischer Aufladung (Sitze, Armlehnen) unterliegen, Ex-geschützt“, sagt Nufer.

Stöcklin liefert hauptsächlich Ex-geschützte Deichsel-Hochhub- und -niederhubwagen, Quersitzstapler und Handhubwagen und Geräte der Lagertechnik, auch mit Wiegesystemen oder anderen optionalen Ausrüstungen.
Stöcklin liefert hauptsächlich Ex-geschützte Deichsel-Hochhub- und -niederhubwagen, Quersitzstapler und Handhubwagen und Geräte der Lagertechnik, auch mit Wiegesystemen oder anderen optionalen Ausrüstungen. (Bild: Stöcklin)

Toyota Material Handling nutzt die „verlängerte Werkbank“

Und wie ist der weltgrößte Staplerhersteller Toyota in Bezug auf Ex-Schutz aufgestellt? Markus Albers, Spezialist Produktmarketing bei Toyota Material Handling Deutschland, erklärt zum Thema: „Der überwiegende Teil unserer Geräte wird gemeinsam mit Partnerunternehmen für den sicheren Einsatz in Ex-Zonen modifiziert. Wir verstehen diese als verlängerte Werkbank und nutzen hier die langjährige Erfahrung im Bereich des Explosionsschutzes.“

Die Art der Branchen, in denen die Maschinen arbeiten, hängt natürlich eng mit den Erfordernissen des Ex-Schutzes zusammen. Immer, wenn es dazu kommen kann, dass in einem Betrieb eine potenziell gefährliche Atmosphäre herrscht, sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, die verhindern, dass ein mechanisch erzeugter Funke mit einem brennbaren Medium (Gas oder Staub) und Sauerstoff reagiert und eine Explosion auslöst. „Diese Situation findet sich insbesondere in Unternehmen der Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Holzindustrie. Deshalb gibt es hier die meisten Kunden“, erklärt Kehr den Markt.

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Um entsprechende Risiken zu verhindern, dürfen nur Ex-geschützte Flurförderzeuge auf den Markt gebracht werden, die die Pflichten der entsprechenden EG-Richtlinien erfüllen – also beispielsweise die ATEX-Richtlinie 94/9/EG. Alle Ex-geschützten sicherheitsrelevanten Fahrzeugkomponenten müssen von unabhängiger Stelle geprüft sein und über eine EG-Baumusterprüfung verfügen. Je nach Risikoeinstufung wird noch einmal zwischen der Zone 1 (Gase) beziehungsweise 21 (Stäube) und der Zone 2 beziehungsweise 22 unterschieden. In Zone 1/21 gelten höhere Anforderungen, denn hier bilden sich bei Normalbetrieb gelegentlich Gemische aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln beziehungsweise in der Luft enthaltenem, brennbarem Staub.

Ruedi Wenk, Stöcklin: „Für den Grad des Ex-Schutzes ist maßgebend, in welcher Zone das Gerät arbeiten soll.“
Ruedi Wenk, Stöcklin: „Für den Grad des Ex-Schutzes ist maßgebend, in welcher Zone das Gerät arbeiten soll.“ (Bild: Stöcklin)

Bei Geräten, die für die geringere Schutzzone 2/22 zugelassen sind, ist der Gesetzgeber etwas weniger anspruchsvoll: Hier genügt das Qualitätsmanagementsystem (EN ISO 9001) und eine Prüfbescheinigung des Herstellers. „Doch Wirtschaftlichkeit darf auf keinen Fall auf Kosten der Sicherheit gehen“, ist das klare Bekenntnis von Kehr. „Deshalb legt Linde Material Handling auch bei Geräten für die Ex-Schutzzone 2/22 die Vorschriften sehr streng aus: In Eigenregie werden vergleichbare Baumusterprüfungen durchgeführt.“ Erst, wenn alle Tests erfolgreich verlaufen sind, erhält das Fahrzeug das Gesamtzertifikat für die Zone 2/22.

Der Einsatzzweck bestimmt den Grad des Ex-Schutzes

Laut Ruedi Wenk, Leiter Technik und Entwicklung der Schweizer Stöcklin Logistik AG, produziert auch sein Unternehmen „schon seit mehreren Jahrzehnten“ Ex-Schutz-Geräte in Eigenbau, vorwiegend für die Chemie- und Pharmaindustrie. „Seit 2013 sind wir ein ATEX-zertifiziertes Unternehmen und bauen auch Deichselgeräte für Zone 1 und 21 von Grund auf selbst. Mittlerweile erstellen wir unsere ,Ex-d‘-Gehäuse auch selber und unsere eigenen patentierten Ex-Lithium-Batterien für die Zonen 1 und 21. Für den Grad des Ex-Schutzes ist maßgebend, in welcher Zone das Gerät arbeiten soll“, erklärt Wenk. „Dabei sind immer elektrische, mechanische und – nicht zu unterschätzen – die elektrostatischen Komponenten und Gefahren zu betrachten.“ Stöcklin versucht stets, regelmäßige Prüfungen und Verschleiß von Teilen zu vermeiden, um den Service günstig zu halten. Ziel sei es somit auch, die Geräte so zu konzipieren, dass möglichst wenig Schutzmaßnahmen erforderlich sind oder die Schutzmaßnahmen geringer ausfallen. „Natürlich geht das nicht überall. Namentlich Motoren sind druckfest gekapselt und einzeln abgenommen. Als weiteres Beispiel nennen wir unseren Deichselkopf mit leitfähigem Kunststoff und mit eigensicheren, sogenannten ,Ex-i‘-Komponenten.“ Alle sonstigen Bauteile würden bei Zone 1/21 in dem druckfest gekapselten Gehäuse untergebracht.

Jürgen Wrusch, Still: „Alle Ex-Schutz-relevanten Teile sind von unabhängigen, anerkannten EU-Prüfinstituten zertifiziert und das Gesamtfahrzeug baumustergeprüft.“
Jürgen Wrusch, Still: „Alle Ex-Schutz-relevanten Teile sind von unabhängigen, anerkannten EU-Prüfinstituten zertifiziert und das Gesamtfahrzeug baumustergeprüft.“ (Bild: Still)

Läuft die Ersatzteilversorgung wie beim Volumengeschäft?

Eine zentrale Fragestellung bei allen Produkten, die nicht „von der Stange“ kommen, also in nur niedriger Stückzahl gefertigt werden, ist die der Ersatzteile. Wo das Vorhalten von vielen Einzelteilen für Gabelstapler mit nur geringen Stückzahlen im Markt teilweise schmerzt, könnte der Verdacht aufkommen, das After-Sales-Geschäft, sagen wir einmal, mit niedrigerer Priorität zu behandeln als anderswo. Doch weit gefehlt. „Wie bei allen Jungheinrich-Fahrzeugen hat jedes Bauteil entsprechende Ersatzteil-Sachnummern. Im Bedarfsfall kann der Servicetechniker diese im zentralen Ersatzteillager bestellen, von wo aus sie innerhalb von 24 h geliefert werden“, sagt Nufer. Und auch die Manpower stimmt bei den Hamburgern: „Jedes Jungheinrich-Vertriebszentrum verfügt über mehrere speziell ausgebildete Ex-Schutz-Servicetechniker, um für unsere Kunden so ein flächendeckendes Netz von geschulten Mitarbeitern sicherzustellen.“

Problemlos stellt sich die Ersatzteilversorgung natürlich auch bei den Hamburger Wettbewerbern dar: „Still ist bekannt durch seinen flächendeckenden Service und speziell geschultes Personal auch für Ex-Schutz-Stapler. Für unsere Kunden bleibt daher der grundsätzliche Ablauf wie gewohnt“, so Wrusch. Und auch bei Linde erfolgt die Ersatzteilversorgung, wie für Serienteile auch, über das zentrale Ersatzteillager, das „Weltersatzteillager“ in Kahl am Main. Deutschlandweit kümmern sich speziell ausgebildete Servicetechniker der Linde-Netzwerkpartner um Wartung und Reparatur der Geräte.

Andreas Völpel, Miag: „Ersatzteile in unserem Ersatzteillager in Braunschweig sind zu 95 % verfügbar, das betrifft auch die Ex-Komponenten.“
Andreas Völpel, Miag: „Ersatzteile in unserem Ersatzteillager in Braunschweig sind zu 95 % verfügbar, das betrifft auch die Ex-Komponenten.“ (Bild: Miag)

Selbst der japanische Weltmarktführer kann seine Kunden in Sachen After-Sales-Service gut bedienen. „Mit unseren in-house auf dieses Thema geschulten und zertifizierten Servicetechnikern ist eine deutschlandweite Serviceabdeckung sichergestellt“, sagt Markus Alberts. „Wie bei allen unseren Geräten üblich, können wir 99 % der Ersatzteile per Nachtexpress am nächsten Morgen beim Kunden vor Ort bereitstellen.“

Im Unterschied zur Schweiz, wo die Abdeckung mit Technikern und Ersatzteilen sehr gut ist, hat Stöcklin das in Deutschland, wo die Abdeckung grundsätzlich auch gut ist, anders gelöst: Hierzulande arbeitet man mit ausgewählten, qualifizierten Händlern zusammen mit einem großen Ersatzteillager bei einem zentral gelegenen Händler.

Überbrückungsgeräte dank der Mobilitätsgarantie

Weil Miag erkannt hat, dass die Mobilität der Kunden einen immer höheren Stellenwert gewinnt, hat man die „Miag-Mobilitätsgarantie“ ins Leben gerufen. Hier geht man auf die speziellen Wünsche seiner Kunden ein und bietet eine Mobilitätsgarantie, die unter anderem folgende Punkte enthält:

  • Service wird durch eigenes Servicepersonal gewährleistet, das laufend im Explosionsschutz geschult wird.
  • Monteuranforderungen, die bis 14 Uhr eintreffen, werden am nächsten Werktag gewährleistet.
  • Bei Ersatzteilbestellungen bis 14 Uhr wird die Auslieferung am darauffolgenden Werktag bis 8 Uhr garantiert.
  • Bei größeren Raparaturen: Gestellung von Überbrückungsgeräten innerhalb von 48 h.
  • Ex-Prüfung nach Betriebssicherheitsverordnung, die alle drei Jahre zu erfolgen hat, wird vor Ort beim Kunden nach Terminabsprache und zum Festpreis innerhalb eines Tages je nach Gerätetyp durchgeführt.

„Dies wird durch insgesamt 20 Servicemonteure gewährleistet, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Ersatzteile in unserem Ersatzteillager in Braunschweig sind zu 95 % verfügbar, das betrifft auch die Ex-Komponenten“, sagt Völpel.

Von der Komponentenversorgung zur Unterstützung des Menschen – wie sind die verschiedenen Anbieter in Sachen Unterstützung der eigenen Servicetechniker, aber auch der Kunden aufgestellt, beispielsweise anhand von Seminaren? Geradezu vorbildlich agiert hier Miag Fahrzeugbau: Das Unternehmen bietet seit vielen Jahren jährlich ein Explosionsschutz-Seminar auf der Burg Warberg am Elm an. Völpel: „Hier werden verschiedene Themen vorgetragen und diskutiert, unter anderem ein Experimentalvortrag zum Thema Brand- und Explosionsgefahren, Anforderungsprofile und Einsatzbereiche explosionsgeschützter Flurförderzeuge, Wartung und Instandhaltung von explosionsgeschützten Flurförderzeugen und ihre Kennzeichnung. Vortragende sind interne sowie externe Experten, unter anderem von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).“ Auch für Servicetechniker aus dem Miag-Kundenkreis werden speziell abgestimmte Seminare durchgeführt.

Vergleichbarer Service mit „Spezialitäten“

Große Unterschiede zwischen den Volumenherstellern gibt es in Sachen Ex-Schutz-Seminare für Servicetechniker und Kunden nicht. Alle schulen ihr Personal in speziellen Seminaren, teilweise in zentralen Schulungszentren, und die Kunden können sich über die entsprechenden Themen informieren. Im Rahmen der Linde-Akademie beispielsweise gibt es maßgeschneiderte Seminare für Linde-Mitarbeiter, aber auch für Kunden. Stöcklin bietet Kurse für sein Service- wie auch Verkaufspersonal an. „Wir erlauben uns, nur Händler zu beliefern, die bei uns vorher einen Servicekurs absolviert haben“, sagt Wenk. Für die Schweizer steht das Thema Sicherheit an höchster Stelle. „Und nur so können wir dem Endkunden garantieren, dass ihm vor Ort im Falle einer Reparatur ein kompetenter Servicetechniker gegenübersteht der weiß, was er tut“, so Wenk.

Hier gibt's weitere Beiträge zu Hubtex, Miag, Linde Material Handling, BYD, Jungheinrich, Stöcklin und Still!

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