Rollenbahnen Fördertechnik nach dem Baukasten-Prinzip

Die Rollenbahnen von mk Maschinenbau Kitz weckten großes Interesse auf der kürzlich zu Ende gegangenen Fachmesse Motek. Zusätzlich zu den auf Aluminiumprofilen basierenden Rollenbahnen stellte das Unternehmen auch die neue Inox-Schwerkraftrollenbahn aus Edelstahl vor, die sich ebenfalls aus standardisierten Modulen zusammensetzt, was die Zuverlässigkeit erhöht und Lieferzeit sowie Kosten reduziert, wie es heißt.

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Das Angebot von mk Maschinenbau Kitz umfasst Schwerkraft-, Tangentialketten- sowie Motorrollen-Rollenbahnen. Sie sind als Geraden und Kurven lieferbar und lassen sich beliebig erweitern, zum Beispiel um Stopper oder Vereinzeler. Die Integration von Hub-Umsetzern ist nach Herstellerangaben leicht möglich.

Produkte der einzelnen Geschäftsbereiche sind zueinander kompatibel

Zur Überwindung von Höhen kommen Lifte zum Einsatz, die auf der Lineartechnik dieses Anbieters basieren. Als besonderer Vorteil erweise sich hier, dass die Produktgruppen der vier Geschäftsbereiche Profiltechnik, Fördertechnik, Lineartechnik und Betriebseinrichtungen zueinander kompatibel seien. Längsnuten der Trägerprofile könnten neben der Befestigung von Seitenführungen, Ständern oder anderem Zubehör auch zur Einbringung in individuelle Rahmenkonstruktionen verwendet werden.

Eingesetzt werden die Rollenbahnen in den unterschiedlichsten Bereichen der industriellen Automatisierung, zum Beispiel an Kommissionierplätzen, in Pufferstrecken, im Zwischenlager oder in Montagelinien. Verschiedene Rollentypen, -durchmesser und Teilungen machen das System flexibel und gewährleisten einen sicheren, störungsfreien Transport von kleinem und großem Fördergut. Selbst komplexe Materialflussprozesse können flexibel durch die entsprechende Einbindung der Steuerungstechnik abgebildet werden, wie es heißt.

Fast jede Bewegung lässt sich dreidimensional abbilden

„Durch das Zusammenspiel der unterschiedlichen Fördermodule lässt sich annähernd jede Bewegung im dreidimensionalen Raum abbilden. Da alle Module auf der gleichen Technologie, nämlich Aluminium-Profilen, basieren und so fest definierte Schnittstellen aufweisen, lassen sie sich beliebig hintereinander schalten beziehungsweise kombinieren. Von der kleinen bis zur komplexen Systemlösung ist alles möglich“, so Schütt.

Die Maschinenbau Kitz GmbH mit Hauptsitz in Troisdorf bei Bonn und ihre ausländischen Tochtergesellschaften und Partner in Europa und Nordamerika fassen ihre Marketingaktivitäten unter dem weltweit einheitlichen Markennamen „mk Technology Group“ zusammen. Die Firmengruppe vertreibt mit über 40-jähriger Erfahrung auf der Grundlage von über 250 verschiedenen Aluminiumprofilen und einer umfangreichen Edelstahl-Blechbearbeitung Module und Komponenten der Profil-, Förder- und Lineartechnik sowie der Betriebseinrichtungen nach dem Baukastenprinzip. Zur Zielgruppe des 1966 gegründeten Unternehmens gehören die Automobil-, Elektro-, Verpackungs-, Pharma- und Lebensmittelindustrie.

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