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Tourenplanung Frischetransporte finden statt suchen

| Autor/ Redakteur: Lars Bornemann und Daniel Engelhardt / Volker Unruh

Herr Spediteur, wo bleibt mein Gemüse? Um Fragen dieser Art jederzeit richtig beantworten zu können, hat ein Lebensmittelhändler seinen Fuhrpark mit einem GPS-Fahrzeug-Ortungssystem ausgestattet.

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Zuverlässigkeit und Termineinhaltung sind die Maxime des Frischetransports. Bei der pünktlichen Auslieferung hilft ein effizientes Fuhrparksystem, das die direkte Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern ermöglicht. Bild: Bornemann
Zuverlässigkeit und Termineinhaltung sind die Maxime des Frischetransports. Bei der pünktlichen Auslieferung hilft ein effizientes Fuhrparksystem, das die direkte Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern ermöglicht. Bild: Bornemann
( Archiv: Vogel Business Media )

Jeder mag es, jeder will es: frisches Obst und Gemüse in all ihrer Vielfalt. Sei es der frisch gepresste Orangensaft am Morgen, rote Tomaten mit Mozzarella in der Mittagspause oder frische Erdbeeren mit Sahne zum Nachtisch. Wenige Produkte sind allerdings so vergänglich wie Obst und Gemüse.

Frische fordert Lieferanten und Speditionen heraus

Was für den Endkonsumenten schon zur Selbstverständlichkeit geworden ist, nämlich die Frische, setzt Lieferanten und Speditionen gehörig unter Druck. Zuverlässigkeit und absolute Liefertreue sind die Grundvoraussetzungen, um frische Ware zu garantieren.

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Neben modernen Kühlwagen, die den neuesten Lebensmittelhygiene-Richtlinien entsprechen müssen, bedarf es dafür auch eines effizienten Fuhrparksystems, das die direkte Kommunikation zwischen Disposition und Fahrern ermöglicht und dabei hilft, Abläufe zu optimieren und Kosten zu senken. Dies hat auch die Kott & Stolte GmbH aus Goslar erkannt und sich für den Einsatz des GPS-Fahrzeug-Ortungssystems Infleet der Bornemann AG, ebenfalls Goslar, entschieden.

Flottenmanagementsystem senkt auch den Kraftstoffverbrauch

Ein Bekannter riet Andreas Kott zu Infleet. Jener hatte bereits seinen eigenen Fuhrpark mit dem Flottenmanagementsystem auf Vordermann gebracht und dadurch nicht nur den Kraftstoffverbrauch senken, sondern auch das aufwendige Ausfüllen manueller Fahrtenbücher abstellen können.

Obwohl ihm die Flottenoptimierung von Geschäftspartnern wärmstens empfohlen worden war, zeigte sich Andreas Kott jedoch zunächst skeptisch, ob das Bornemann-Produkt auch für einen relativ kleinen Fuhrpark wie den von Kott & Stolte rentabel sein könnte. Daher entschied sich der Unternehmer, das Flottenoptimierungssystem zunächst in drei seiner insgesamt sieben Fahrzeuge zu testen.

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