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Arbeitsschutz Hände in Coronazeiten hygienisch trocknen

Es ist ein gravierender Unterschied, ob man sich seine Hände an öffentlich zugänglichen Orten mit Einweghandtücher oder Einmalhandtücher aus Baumwolle abtrocknet. Letztere trocknen Hände auch in Coronazeiten hygienisch sauber und sind noch dazu umweltfreundlicher.

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Mit Einmal-Stoffhandtüchern aus dem Spender lassen sich die Hände auch in Coronazeiten hygienisch sauber abtrocknen.
Mit Einmal-Stoffhandtüchern aus dem Spender lassen sich die Hände auch in Coronazeiten hygienisch sauber abtrocknen.
(Bild: CWS-boco)

Kein Zweifel: Covid-19 hat die Aufmerksamkeit für Händehygiene erhöht, man ist mit der korrekten Technik des Händewaschens inzwischen relativ gut vertraut. Beim Händetrocknen dagegen besteht noch Nachholbedarf. Der größte Unterschied bei Handtüchern zwischen „Einmal“ und „Einweg“ ist, dass letztere nach dem Händetrocknen entsorgt werden müssen, während beim Abtrocknen mit Einmalhandtüchern aus dem Retraktivspender jeder Benutzer seine eigene hygienische Portion erhält, die nur vom ihm benutzt und danach direkt in den Spender eingezogen wird. Bei einer Wiederverwendbarkeit der „Einmal“-Version von bis zu 100 Mal vermeidet das 95 % Abfall und verbraucht 48 % weniger Energie, so CWS-boco.

Barriere im Spender schützt vor Kontamination

Dazu sind die CWS-Stoffhandtuch-Spender mit einem Zweikammersystem mit Kontaminationsbarriere ausgestattet. Das heißt, frische und benutzte Handtuchabschnitte werden im Spender getrennt voneinander aufbewahrt. Die Retraktivtechnik sorgt dafür, dass gebrauchte Stoffportionen sowie das Rollenende automatisch nach der Benutzung eingezogen werden.

Laut dem „Betrieblichen Handbuch zur Pandemieplanung“ vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bestehen bei textilen Handtüchern von Handtuch-Rollenspendern mit Retraktionssystem keine hygienischen Bedenken. Voraussetzung ist dabei allerdings, dass die Benutzer nicht mit schon gebrauchten Segmenten der Handtuchrolle in Kontakt kommen können. Im Spenderbehälter müssen der gebrauchte und der frische Teil des Handtuchs klar voneinander getrennt sein. Außerdem müsse dafür gesorgt werden, dass auch in der Pandemiewelle (mit voraussichtlichem Mehrbedarf) der Spender bedarfs- und zeitgerecht befüllt wird.

Wie CWS mitteilt, wirken sämtliche Waschverfahren des Unternehmens, mit denen es seine Handtuchrollen reinigt, desinfizierend. Zusätzlich werde in den RAL-992/2-zertifizierten Wäschereien mit Waschverfahren gearbeitet, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) gelistet sind.

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