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Charity Hochhubwagen-Spende für ARCHEMED

Die Dortmunder Niederlassung des Flurförderzeug-Herstellers STILL, Hamburg, hat sich ein besonderes „Weihnachtsgeschenk“ für ARCHEMED – Ärzte für Kinder in Not e. V. einfallen lassen: Der gemeinnützige Verein bekommt einen Geh-Hochhubwagen EGV übergeben, der fortan im Lager in Möhnesee seinen Dienst verrichtet.

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Die STILL-Niederlassung Dortmund übergibt ihr „Weihnachtsgeschenk“ in Form einer Fahrzeugspende an die ARCHEMED – Ärzte für Kinder in Not.
Die STILL-Niederlassung Dortmund übergibt ihr „Weihnachtsgeschenk“ in Form einer Fahrzeugspende an die ARCHEMED – Ärzte für Kinder in Not.
(Bild: Still)

ARCHEMED – Ärzte für Kinder in Not e. V. leistet medizinische Hilfe für kranke Kinder und gebärende Mütter in Eritrea, einem der ärmsten Länder Ostafrikas und der Welt am Roten Meer. Der Verein betreibt im nordrhein-westfälischen Möhnesee ein Lager, in dem sämtliche Geräte und Materialien für die medizinische Versorgung eingelagert beziehungsweise bereitgestellt werden.

Das vorhandene Flurförderzeug war nicht mehr einsatzfähig, ein neues musste also her. Daraufhin kam der Vereinsgründer, Dr. Peter Schwidtal, auf STILL zu, um eine neue Logistiklösung für das Lager zu finden. Um den Erfolg von ARCHEMED, der auf dem ehrenamtlichen Engagement vieler freiwilliger Helfer aus Deutschland und dem benachbarten Ausland fußt, die mehrmals im Jahr in Eritrea im Einsatz sind, nicht zu gefährden, war für STILL klar, einen Geh-Hochhubwagen EGV zu spenden.

Größer können Unterschiede nicht sein

„Wir freuen uns sehr, dass auch wir die humanitäre Hilfe von ARCHEMED mit unserer Spende unterstützen können“, sagt Andreas Gutzeit, Verkaufsleiter der STILL-Niederlassung in Dortmund, anlässlich der Übergabe des Flurförderzeugs an den Verein.

„Jedem Kind auf dieser Welt sollte die Chance auf eine medizinische Grundversorgung ermöglicht werden können. Es ist erschreckend. Wir leben hier in einer hochtechnisierten Welt, gesteuert von Industrie 4.0, cyberphysischen Systemen sowie künstlicher Intelligenz und am anderen Ende der Welt sterben Kinder, weil es an der nötigen Hygiene mangelt, eine sichere Strom- und Wasserversorgung nicht sichergestellt werden kann oder weil die nötigen Technologien zur Versorgung von Neu- und Frühgeborenen nicht vorhanden sind.“

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