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Logistik 4.0 Internet of Things revolutioniert das Warehouse Management

| Redakteur: Sebastian Hofmann

Mit multisensorischen Messsystemen will CIM Arbeitsprozesse im Logistiklager intelligenter machen. Unter anderem geht es um die Optimierung der Interaktion von Menschen und Maschinen.

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Das neue WMS von CIM soll die Arbeitsprozesse in Logistiklagern deutlich effizienter gestalten.
Das neue WMS von CIM soll die Arbeitsprozesse in Logistiklagern deutlich effizienter gestalten.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Mit dem neuen Warehouse-Management-System Prolag World von CIM können Prozessdaten in einem Dashboard visualisiert und in Echtzeit ausgewertet werden. Verschiedene Aktionen, die auf Basis der Systemintelligenz der Anwendung funktionieren, werden schließlich vom Benutzer manuell oder automatisch ausgelöst. Dazu zählt zum Beispiel der Versand von QS-Sperrungen oder E-Mails, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten sind. Diese Reaktion dient laut Anbieter als hilfreiche Grundlage für künftige Entscheidungen und Prozessanpassungen.

„Durch den Einsatz von Sensoren bringen wir unserem Lagerverwaltungssystem im übertragenen Sinne das Fühlen bei“, erklärt Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher von CIM. Zum Einsatz kommen modular aufgebaute multisensorische Messwürfel, die unterschiedlichste Daten aufzeichnen, beispielsweise CO2-Konzentration, Luftdruck, relative Luftfeuchtigkeit und Beschleunigung. Letztendlich sei das Ziel der Anwendung, das Verhalten von Menschen und Maschinen beziehungsweise auch deren Interaktion zu optimieren und Logistikprozesse erfolgreicher zu machen.

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