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Flurförderzeuge Jungheinrich-Direktvertrieb jetzt in 39 Ländern

Die Märkte in Kolumbien, Peru und Ecuador will der Hamburger Staplerbauer Jungheinrich künftig im Direktvertrieb bedienen und übernimmt zum 1. Januar 2018 die Grupo Agencia Alemana, langjähriger Vertriebspartner in Südamerika.

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Der neue Elektro-Sitzschlepper EZS 7820 von Jungheinrich ist mit 28 t Zugleistung insbesondere für den Außeneinsatz an Flughäfen geeignet.
Der neue Elektro-Sitzschlepper EZS 7820 von Jungheinrich ist mit 28 t Zugleistung insbesondere für den Außeneinsatz an Flughäfen geeignet.
(Bild: Jungheinrich)

Jungheinrich ist damit der erste Anbieter intralogistischer Gesamtlösungen, der in den drei Ländern mit einem eigenen Direktvertriebs- und Servicenetzwerk vertreten ist.

Stärkere Präsenz in Lateinamerika

Kolumbien, Peru und Ecuador gehören zu den wachstumsstärksten Ländern in Südamerika. Die positive Entwicklung dort hat für Jungheinrich nach seinem Engagement mit Direktvertriebsniederlassungen in Brasilien (2001) und Chile (2016) die Voraussetzungen geschaffen, die Präsenz seiner Fördertechnik in der Region weiter zu stärken.

Vertriebsvorstand Dr. Lars Brzoska zur internationalen Wachstumsstrategie des Unternehmens: „Die Welt ist erneut ein bisschen gelber. Jungheinrich ist nun international in 39 Ländern mit eigenen Vertriebsgesellschaften vertreten. Damit unterstreichen wir unsere Position als eines der global führenden Unternehmen der Intralogistikbranche und folgen konsequent unserer Wachstumsstrategie. Nach Jahren der sehr guten Zusammenarbeit mit unserem Vertriebspartner binden wir Kolumbien, Peru und Ecuador jetzt vollständig in das Jungheinrich-Netzwerk ein. Das betrifft sowohl unseren Starken Kundenservice als auch die Ersatzteilverfügbarkeit und die umfassende Kundenbetreuung.“

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Jungheinrich

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