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Virtuelle Maschinen Mit digitalem Zwilling Fehlerkosten senken

| Redakteur: Gary Huck

Wer eine Maschine detailgenau digital abbilden und simulieren kann, kann bei der Inbetriebnahme Geld sparen. Fehler können früher erkannt werden. KHS setzt in seiner Produktion auf dieses Konzept.

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In Zukunft sollen bei KHS Maschinen virtuell getestet werden, bevor sie in der Produktion zum Einsatz kommen.
In Zukunft sollen bei KHS Maschinen virtuell getestet werden, bevor sie in der Produktion zum Einsatz kommen.
(Bild: KHS )

Der Anlagenbauer KHS will in Zukunft seine Produktion digital abbilden. Der Fokus liegt laut Unternehmen dabei auf dem digitalen Zwilling. Um Fehler zu minimieren, sollen Maschinen zuerst in einer Simulation getestet werden, bevor sie in der Produktion vor Ort in Betrieb genommen werden. Die Simulationen und virtuelle Inbetriebnahme würden sich besonders für Logistikanlagen wie Palettierer oder für Transporteure anbieten.

Der Anlagenbauer arbeitet nach eigenen Angaben schon seit 13 Jahren an der virtuellen Abbildung von Maschinen, Optimierungspotenzial sieht KHS trotzdem noch. Aktuell arbeite man an der Datenkonsistenz. Alle relevanten Daten sind zwar auf Firmensystemen gespeichert, aber auf unterschiedlichen. Sind diese Daten zentral zugänglich, könnten Maschinenkonstruktionen schnell und effizient am Bildschirm in Betrieb genommen werden.

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