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Ladungsträger Neue Kunststoff-Viertelpalette für die Lebensmittelindustrie

Arpack bringt eine neue Generation von Kunststoff-Viertelpaletten auf den Markt, die ab dem 1. Januar 2015 für alle Kunden in Deutschland verfügbar sein werden.

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Die neue Viertelpalette wurde in knapp zwölf Monaten im Arpack Innovation Center in Hoppegarten entwickelt.
Die neue Viertelpalette wurde in knapp zwölf Monaten im Arpack Innovation Center in Hoppegarten entwickelt.
(Bild: Arpack)

Die Arpack 250 KSL, die im ersten Quatrtal 2015 auf den Markt kommen wird, ersetzt die vor fünf Jahren eingeführte Viertelpalette dieses Anbieters und ist im Unterschied zu dieser jetzt stapelbar mit der neuen Chep-Palette. Nach Angaben des Herstellers ist die 600 mm × 400 mm messende Kunststoffpalette effizient nestbar, stabil und kippsicherer als vergleichbare Ladungsträger. Sie bietet eine Reihe von Befestigungsmöglichkeiten für Displays unterschiedlichster Abmessungen (Achtel-, Sechstel- und Viertel-Euroformat). In einem Lkw lassen sich 35 dieser nur 2 kg wiegenden Viertelpaletten übereinander stapeln.

Für Industrie und Handel gleichermaßen geeignet

Mark Arinstein, Geschäftsführer der Arpack GmbH: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden ein alternatives Ladungsträgermanagement zur Optimierung ihrer Supply Chains zur Verfügung zu stellen. Nutznießer der Optimierung ist neben der Industrie auch der Handel. Die neue Apack 250 KSL ermöglicht nun eine effiziente Nutzung von Transport- und Lagerflächen.“

Die neue Viertelpalette wurde in knapp zwölf Monaten im Arpack Innovation Center in Hoppegarten in Zusammenarbeit mit Forschung, Entwicklung und Partnern entwickelt. Danach folgte eine intensive Prüfung der neuen Generation der Arpack-Viertelpalette. Zur schnellen Einführung der Paletten in den Markt wird in diesen Wochen ein neues Werk mit circa 4000 m² fertig gestellt. Dort soll zukünftig neben der neuen Viertelpalette auch die Halbpalette A 500 KSL produziert werden.

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