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Ladungssicherung Neuer Curtainsider in Aluminium-Bauweise

Elting Metalltechnik und der Komponentenhersteller Wihag stellen auf der IAA-Nutzfahrzeuge (20. bis 27. September, Hannover) erstmals einen serienreifen Curtainsider in Aluminiumbauweise vor. Der Planenfahrzeug-Bausatz basiert auf einem Varioframe-Unterbau mit integrierter Variosafe-Ladungssicherung von Elting.

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Der gemeinsam von Elting und Wihag entwickelte Alu-Curtainsider mit Varioframe-Unterbau und integrierter Variosave-Ladungssicherung.
Der gemeinsam von Elting und Wihag entwickelte Alu-Curtainsider mit Varioframe-Unterbau und integrierter Variosave-Ladungssicherung.
(Bild: Elting)

Als erstes Projekt einer auf Nachhaltigkeit angelegten Kooperation zwischen Elting und Wihag stellen die beiden Partner den gemeinsam entwickelten Curtainsider in Hannover vor. „Elting hat sich uns als Anbieter eines ausgereiften, variablen und qualitativ hochwertigen Systems empfohlen“, sagt Uwe Kottkamp, Geschäftsführer der Wihag Fahrzeugbausysteme GmbH.

Fahrzeug schnell wieder auf der Straße

Weil Elting selbst produziert und nicht einfach als Händler agiert, sei die lückenlose Verfügbarkeit aller Teile und Komponenten sichergestellt, betont Kottkamp. Mehr noch: Da beide Firmen eine eigene Konstruktion und Fertigung besitzen, sind auch völlig kundenspezifische Baugruppen und Einzelteile möglich.

Aber auch ohne dieses hochindividuelle Customizing bringt der vorgestellte Nutzfahrzeugaufbau ein hohes Maß an Variabilität mit: Die Varioframe-Bodengruppe ist für alle Chassis anbindbar, egal ob Motorwagen, Fahrgestell oder Fremdhilfsrahmen. Das Ladungssicherungssystem, das eine formschlüssige Sicherung der Ware auf der gesamten Ladefläche mittels Steckrungen ermöglicht, kann für verschiedenste Anwendungen kundenspezifisch ausgelegt werden.

Fahrzeug schnell wieder auf der Straße

Alternativ hierzu kann auch die Zurrschiene Vario-O mittig in der Ladefläche verbaut werden und das alles in Schraubbauweise. „Der Endkunde kann den Aufbau bei der Konfiguration so auslegen, wie er es braucht, inklusive Endbeschichtung und Lackierung in nahezu jedem gewünschten RAL-Ton. Der Fahrzeugbauer muss den Bausatz nur noch zusammenschrauben“, sagt Kottkamp.

Für Fahrzeugbauer heißt das risikoarme Montage und bessere Werkstattauslastung durch schnellere Durchlaufzeiten. Fahrzeugbetreiber profitierten von ausgereifter und verlässlicher Qualität, sagt Geschäftsführer Guido Elting. „Ziel ist immer, dass das Fahrzeug länger auf der Straße und kürzer in der Werkstatt ist.“ Das gelte auch für den Fall eines Unfall- oder Rangierschadens: Durch die modulare Schraubbauweise können betroffene Portale rasch eins zu eins ausgetauscht werden, ohne den Korrosionsschutz anzutasten.

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Elting

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