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Spezial-Container Offshore-Trocknung im Container

ELA Container Offshore lieferte kürzlich einen 20-Fuß-Offshore-Drying-Container für Fred. Olsen Windcarrier. Der Container wurde auf dem Jack-up-Installationsschiff „Brave Tern“ installiert, um Arbeitskleidung wie Anzüge, Schuhe und Handschuhe der Crew zu trocknen.

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Der Offshore Drying Container ist mit einem Trocknungssystem der Firma Pronomar ausgestattet.
Der Offshore Drying Container ist mit einem Trocknungssystem der Firma Pronomar ausgestattet.
(Bidl: ELA)

„Wir haben uns für den ELA-Offshore-Drying-Container entschieden, um die Arbeitskleidung so schnell wie möglich trocknen zu können. Aus vorherigen Projekterfahrungen mit ELA waren wir uns sicher, dass ELA ein zuverlässiger Partner ist, der pünktlich liefern würde“, sagt Michael Koed Aasted, Procurement und Logistics Manager der Fred. Olsen Windcarrier. Den 20-Fuß-ELA-Offshore-Drying Container kann man mieten oder kaufen. Der Container ist mit einem Trocknungssystem der Firma Pronomar ausgestattet, welches sich zum Trocknen von Arbeitskleidung für bis zu 20 Personen eignet. Das gesamte System ist aus Edelstahl gefertigt und sehr widerstandsfähig. Ein Lüfter bläst warme Luft durch das Trocknungssystem, dadurch wird die Kleidung von innen getrocknet. „Das Trocknungssystem verlängert die Lebensdauer der teuren Arbeitskleidung. Außerdem, vom gesundheitlichen Aspekt betrachtet, gibt es Dank des Trocknungssystems weniger krankheitsbedingte Ausfälle, da Mitarbeiter eher krank werden, wenn sie in feuchter Arbeitskleidung arbeiten müssen“, sagt Katharina Pleus, Marketing und Projekt Manager bei ELA Container Offshore. „Herr Aasted hat den ELA-Offshore-Drying-Container bereits auf einer Messe in Kopenhagen gesehen und war von der hohen Qualität sehr beeindruckt.“

ELA-eigene Lkw transportieren die Spezial-Container

Der Trocknungscontainer wurde von einem ELA-eigenen Lkw nach Bremerhaven geliefert und wird auf der „Brave Tern“ für mindestens zwei Monate im Einsatz sein. Derzeit befindet sich die „Brave Tern“ für ein Projekt in der Deutschen Bucht. „Die Kommunikation vom Angebot zum Auftrag war sehr effizient. Wir sind mit der Lieferung sehr zufrieden“, resümiert Michael Koed Aasted.

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