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Logistikimmobilien Prologis baut „grüner“

Logistikimmobilienriese Prologis will grüner werden. Der Weltmarktführer rollt seine britischen Partnerschaften mit der Klimawandel-Wohltätigkeitsorganisation „Cool Earth“ und dem Nachhaltigkeits-Zertifizierungsunternehmen „The Planet Mark“ auf seine europäischen Standorte aus.

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In Peru und Papua-Neuguinea hat Prologis bereits dazu beigetragen, dass 5058 ha Regenwald geschützt werden – das entspricht einer Fläche von etwa 6250 Fußballfeldern.
In Peru und Papua-Neuguinea hat Prologis bereits dazu beigetragen, dass 5058 ha Regenwald geschützt werden – das entspricht einer Fläche von etwa 6250 Fußballfeldern.
(Bild: Prologis)

In Großbritannien war Prologis 2008 nach eigenen Angaben das erste Industrieunternehmen, das ein Programm zur Minderung von Kohlendioxidemissionen eingeführt hat. Jetzt wurde bekannt, dass der Immobilienentwickler mit Hauptsitz im US-amerikanischen San Francisco in Europa ein Programm zur Reduzierung seines Carbon Footprint und zum Schutz des Regenwalds startet. Das Projekt ist Teil einer Zukunftsinitiative, deren Ziel es ist, die CO2-Emissionen über die gesamte Lebensdauer aller neuen Logistikanlagen von Prologis abzuschwächen.

Messlatte höher gelegt

Durch den Schutz von 3,2 Mio. Bäumen hilft Prologis den Gemeinden im Regenwald bereits dabei, 3,5 Mio. t Kohlendioxid zu binden – und so geschätzt 600.000 t Kohlendioxidemissionen auszugleichen. Prologis hatte die Initiative bereits am Weltumwelttag (5. Juni 2020) vorgestellt. Sie ist Teil des Unternehmensziels, im gesamten europäischen Raum die Nachhaltigkeitsstandards bei Logistikimmobilien zu erhöhen und unterstützt die Kampagne „Aktionsjahrzehnt“ der Vereinten Nationen.

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