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Logistikimmobilien Prologis Park Köln-Eifeltor ist voll

Der Prologis Park Köln-Eifeltor ist vollständig entwickelt – auf dem letzten verbleibenden Baugrundstück entstehen zirka 7000 m² Distributions- und 260 m² Bürofläche in „spekulativer Entwicklung“ durch Prologis, so der Fach-Jargon.

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Mit dem Anrücken der Bagger wird der Prologis Park Köln-Eifeltor durch eine „spekulative Entwicklung“ auf circa 7000 m² dann vollständig ausgebaut.
Mit dem Anrücken der Bagger wird der Prologis Park Köln-Eifeltor durch eine „spekulative Entwicklung“ auf circa 7000 m² dann vollständig ausgebaut.
(Bild: Prologis)

Die letzte Immobilie wird mit schadstoffarmen Baumaterialien und einer erhöhten Wärmedämmung nachhaltig ausgestattet, fertig werden soll sie im vierten Quartal 2014. „Mit diesem spekulativen Projekt entwickeln wir die letzte verfügbare Grundstücksfläche in unserem Prologis Park Köln-Eifeltor“, sagt Alexander Heubes, Vice President, Market Officer West & Central Germany bei Prologis. „Aufgrund der anhaltend guten Nachfrage und Flächenknappheit am Standort Köln sehen wir gute Chancen, die Immobilie kurzfristig zu vermieten.“

Hervorragende strategische Position des Logistikparks

Mit der Bebauung dieses letzten Grundstücks ist der Prologis Park Köln-Eifeltor komplett entwickelt. Der Logistikpark umfasst insgesamt rund 100.000 m² Distributionsfläche, aufgeteilt auf sieben Distributionszentren. Zu den Mietern zählt der Kölner Designbodenbeläge-Spezialist Objectflor. Prologis stellte für das Unternehmen 2012 eine maßgeschneiderte Immobilie bereit, die 2013 das Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhielt. Weitere Mieter im Park sind der Kontraktlogistiker Fiege, der Fruchtlogistiker Rosenbaum und Ekol Logistics.

Der Prologis Park Köln-Eifeltor liegt in einer der logistischen Kernregionen Nordrhein-Westfalens und verfügt über sehr gute Verkehrsanbindungen. Er liegt direkt an der Autobahnausfahrt Köln-Eifeltor an der A4 und ist nur 500 m vom Güterverkehrszentrum (GVZ) Eifeltor entfernt. Weitere wichtige Autobahnen wie die A1, die A3 und die A61 sind innerhalb weniger Fahrminuten erreichbar. Die A59 im Süden bietet eine schnelle Verbindung zum Flughafen Köln/Bonn. Zudem ist Köln mit einem Frachtvolumen von rund 12 Mio. t pro Jahr nach Duisburg der zweitgrößte deutsche Binnenhafen-Standort.

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