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Spedition & Logistik Rieck begrüßt erste Logistik-Studenten

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Zum ersten Mal empfängt Rieck im Oktober 2013 Studenten innerhalb des Dualen Studiums. Das Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Berlin ist neuer Partner der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) und bildet die Studierenden in zwei Fachbereichen aus: Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Spedition und Logistik sowie Wirtschaftsinformatik.

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Klaus Fischer, Ausbildungsleiter bei Rieck (hinten links) und Patrick von Oy, Rieck-Geschäftsleitung (hinten rechts), mit den Studenten Nicolas Salchow (links) und Kilian Briese.
Klaus Fischer, Ausbildungsleiter bei Rieck (hinten links) und Patrick von Oy, Rieck-Geschäftsleitung (hinten rechts), mit den Studenten Nicolas Salchow (links) und Kilian Briese.
(Bild: Rieck)

Die beiden Studenten sind bei Rieck die ersten ihrer Art: „Um auch den Nachwuchs für die mittlere und obere Managementebene intern zu qualifizieren, haben wir uns für die Kooperation mit der HWR entschieden“, sagt Klaus Fischer, Ausbildungsleiter bei der Rieck-Logistik-Gruppe. Da Rieck pro Studiengang jeweils einen Studenten ausbildet, kann sich das Unternehmen sehr gezielt um sie kümmern.

Nähe zur Führungsebene fördert Nachwuchs gezielt

Beim mittelständischen familiengeführten Unternehmen werden die Studierenden sofort in anspruchsvolle Projekte wie etwa Prozesssteuerung in der Supply Chain, Ausschreibungen in der Kontraktlogistik oder die Optimierung von Kundenanbindungssystemen einbezogen. Im weiteren Verlauf ihres Studiums arbeiten sie direkt mit den Geschäftsführern und der Unternehmensleitung von Rieck zusammen. „Die Nähe zur Führungsebene gewährleistet nicht nur den Studenten tiefe Einblicke in unsere Arbeit – auch wir können uns so schnell ein Bild ihrer Leistungsschwerpunkte machen und den Nachwuchs gezielt fördern“, sagt Fischer.

Am Stammsitz Berlin sind die Studenten im Zentrum der Rieck-Logistik-Welt: Geschäftsleitung und zentrale IT-Entwicklungsabteilung haben hier ihren Sitz, außerdem Systemspedition, Projekt-Kontraktlogistik und Sea-Air-Cargo. In den Praxisphasen arbeiten die Studenten an geschäftsfeldübergreifenden Kundenprojekten und erleben, wie eng die Bereiche miteinander verzahnt sind.

Viel Erfahrung bietet gute Bedingungen

Riecks Erfahrung als Ausbildungsbetrieb beginnt nicht erst mit dem Fachkräftemangel: Seit über 40 Jahren qualifiziert das Unternehmen am Hauptsitz in Berlin sowie an den Standorten in Dresden, Hamburg, Frankfurt, München, Neuss und Rostock junge Menschen zu logistischen Fachkräften. „Die meisten Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung übernehmen wir, denn selbstverständlich möchten wir das Know-how im Unternehmen halten“, sagt Klaus Fischer. „Das gilt natürlich erst recht für die Hochschulabsolventen.“

Nach dem Studium bietet das Unternehmen auch internationale Karrierechancen – durch das chinesische Tochterunternehmen Rieck Henco, die Niederlassungen in Tschechien und Russland sowie das weltweite Partnernetz.

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