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Logistics-IT Sicherheits-Check fürs Homeoffice

„DS easy Homeoffice Security“ von HRES ist ein einfaches Tool, das dabei hilft, Daten- und Sicherheitsrisiken im Homeoffice zu erkennen. Mit dem Tool für Windows und macOS kann jeder Mitarbeiter selbst prüfen, wie sicher sein Homeoffice und Netzwerk ist.

Die freie Version von „DS easy Homeoffice Security“ hilft dabei, Daten- und Sicherheitsrisiken im Homeoffice zu erkennen.
Die freie Version von „DS easy Homeoffice Security“ hilft dabei, Daten- und Sicherheitsrisiken im Homeoffice zu erkennen.
(Bild: HRES)

Wenn man den Experten Glauben schenken mag, bieten sich jetzt, nach teilweise überstürztem Umzug ins Homeoffice, die besten „Chancen“ für Hacks und IT-Angriffe. Man ist aus gewohnten Routinen heraus und das private Umfeld ist nicht auf Datensicherheit ausgelegt. Neben der reinen Sicherheitsüberprüfung fürs Homeoffice können mithilfe des Tools Statustests sowie technische Netzwerkberichte direkt an die IT-Abteilungen oder an den Arbeitgeber geschickt werden, um mögliche Fehler zu finden und zu beheben. Die Lösung gibt es in drei Varianten für unterschiedliche Unternehmensgrößen.

Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung

Nach Angaben des Anbieters HRES leitet „DS easy Homeoffice Security“ jeden Mitarbeiter Schritt für Schritt durch ein umfassendes Interview mit mehr als 60 redaktionell aufbereiteten Fragen. So soll dem User neben einer Überprüfung wertvolles Wissen zum Thema Homeoffice-Security an die Hand gegeben werden. In verständliche Einzelschritte und leicht zu bedienende Abfragen gegliedert, sind so gut wie keine IT-Kenntnisse nötig, heißt es. Auf diese Weise werden Schwachstellen identifiziert und Hinweise gegeben, wie sich Lücken schließen lassen. Das Gesamtergebnis aller Usereingaben wird mit einer Ampelsymbolik – für jeden verständlich – zusammengefasst, schwerwiegende Probleme werden gesondert genannt.

In der Basisversion für Privatanwender und Selbstständige bekommen Nutzer ihr Ergebnis der Auswertung per E-Mail mit Ampelsystem sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Die für KMU geeignete Business Edition bietet zusätzlich eine Ad-hoc-Diagnose und -Möglichkeiten zur Problembeseitigung. Dabei wird der Netzwerkstatus bei Bedarf direkt mit den wichtigsten Eckdaten an die Firmen-IT gesendet. Auch der finale Bericht geht als E-Mail an den Admin. Dieser bekommt diejenigen Punkte angezeigt, bei denen sicherheitsrelevante Fragen negativ beantwortet wurden. In der Enterprise-Ausführung für große Einheiten sind Fragen editierbar. Außerdem kann die Software im eigenen CI gestaltet werden.

Die Ergebnisse aller Homeoffice-Checks werden in einer Auswertungstabelle konsolidiert – so können Einheiten mit 100 oder mehr Mitarbeitern gut das Sicherheitsniveau einschätzen und kontrollieren. Sowohl bei der Business- als auch Enterprise-Variante gibt es die Möglichkeit auf einen optional abrufbaren „Netzwerkbericht“ zur Unterstützung bei IT-Problemen – quasi der stille IT-Admin auf Abruf. Der freie Betrieb der Software – der Lizenzpreis für Pirvatanwender beträgt ansonsten 19,90 Euro plus MWSt – bleibt auf jeden Fall bis Ende des Jahres erhalten; danach will HRES die Situation neu bewerten.

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