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Personalie Stabübergabe im Jungheinrich-Vorstand

Von langer Hand vorbereitet, jetzt endgültig vollzogen: Dr. Lars Brzoska, seit 2014 als Vorstand Vertrieb (bis 2018) und danach als Chef der Technik bereits im höchsten Führungsgremium der Hamburger Jungheinrich AG aktiv, übernimmt den Vorstandsvorsitz von Hans-Georg Frey.

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Freut sich auf seine verantwortungsvolle Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG: Dr. Lars Brzoska.
Freut sich auf seine verantwortungsvolle Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG: Dr. Lars Brzoska.
(Bild: Jungheinrich)

Die Funktion als Vorstand Technik bei Jungheinrich wird der 46-jährige Betriebswirt Brzoska noch bis zum Eintritt von Sabine Neuß, die zum 1. Januar 2020 als neuer Technikvorstand vom Aschaffenburger Konkurrenten Linde Material Handling kommt, in Personalunion weiterführen, wie es heißt. Dr. Lars Brzoska, der es nicht versäumte, Hans-Georg Frey für seine Leistung in den zurückliegenden zwölf Jahren zu danken: „Ich freue mich sehr auf die verantwortungsvolle Aufgabe –, zusammen mit meinen Vorstandskollegen und allen Mitarbeitern weltweit – Jungheinrichs Erfolgsgeschichte weiterzuführen.“

Innovationsführerschaft ausbauen

Im Beisein von Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat Jungheinrich Anfang September den zweiten Bauabschnitt seiner Zentrale am Standort Hamburg-Wandsbek eingeweiht. Der Erweiterungsbau am Friedrich-Ebert-Damm bietet Platz für rund 500 zusätzliche Mitarbeiter, die bisher über Hamburg verteilt waren. In der Hamburger Fimenzentrale werden damit rund 1000 Personen tätig sein.

Brzoska: „Elektromobilität, Digitalisierung und Automatisierung sind die bestimmenden Trends der Intralogistik. Mit unserer ganzen Mannschaft werden wir unsere Innovationsführerschaft auf diesen Feldern ausbauen und bisher noch ungenutzte Potenziale im Markt besser ausschöpfen. Auch künftig wollen wir mit branchenführenden Produkten und Lösungen unseren Kunden einen nachhaltigen Mehrwert für die Herausforderungen des steigenden E-Commerce liefern. Ein großer Fokus wird daher auf Zukunftstechnologien wie etwa Lithium-Ionen-Batterien und digitalen Lösungen liegen.“

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