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Die Zukunft der Logistik wird nicht allein auf Straßen, Schienen, Seewegen oder in der Luft entschieden – sondern vor allem in den sie verbindenden digitalen Netzen. (Bild: pachon-in-motion by Pexels)
Digitale Lebensadern

Warum resiliente Netze über die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen entscheiden

Kaum eine andere Industrie reagiert so unmittelbar auf geopolitische Spannungen, volatile Märkte und steigende Kundenerwartungen wie die Logistikbranche. Lieferketten werden komplexer, gleichzeitig steigt der Druck, Prozesse effizient, transparent und widerstandsfähig zu gestalten. Ohne leistungsfähige, resiliente Netzinfrastruktur bleibt die digitale Transformation der Logistik unvollständig.

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Der Digital Product Passport (DPP) macht den Lebenszyklus eines Autoreifens sichtbar – von der Kautschukgewinnung in der Natur über Herstellung und Nutzung bis hin zum Recycling. (Bild: Leibinger)
Digitalisierung

Vom 2D-Code zum digitalen Produktpass

Ab spätestens 2030 sollen Produkte in der EU eine digitale Identität tragen: Der „Digital Product Passport“ (DDP) wird für viele Branchen zur Pflicht. Möglich wird diese neue Form der Transparenz erst durch den weltweiten Umstieg auf GS1-2D-Codes. In Europa werden so Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zunehmend zur gesetzlichen Pflicht und sind längst nicht mehr nur freiwillige Ziele.

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Bildergalerien

Komponenten wie Anbaugeräte erweitern das Einsatzspektrum von Gabelstaplern erheblich. (Bild: Kaup)
Anbaugeräte

Staplerkomponenten erweitern das Einsatzspektrum

Mit der Wahl von Komponenten, die exakt auf das Anforderungsprofil der jeweiligen Einsätze von Gabelstaplern abgestimmt sind, erweitert sich deren Einsatzspektrum erheblich. Zu den weiteren Vorteilen zählen höhere Effizienz und Produktivität sowie noch mehr Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Hierzu tragen Reifen und Sitze ebenso bei wie Stapler-Terminals und Anbaugeräte.

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