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KEP-Dienste Trotz Pandemie: DPD erwartet Rekordgeschäft

Auch KEP-Dienstleister DPD ist unter besonderen Vorzeichen in das vierte Quartal 2020 gestartet: hohe Anforderungen an zuverlässige Paketzustellung und weiterer Auftrieb für den sowieso schon boomenden Onlinehandel. Das Ganze vor dem Hintergrund der Coronapandemie.

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Auch bei an Spitzentagen im Weihnachtsgeschäft bis zu 2,5 Mio. erwarteten Paketsendungen täglich gelten bei DPD – wie in den vergangenen Monaten – strenge Abstands- und Hygienemaßnahmen.
Auch bei an Spitzentagen im Weihnachtsgeschäft bis zu 2,5 Mio. erwarteten Paketsendungen täglich gelten bei DPD – wie in den vergangenen Monaten – strenge Abstands- und Hygienemaßnahmen.
(Bild: DPD)

Wie Konkurrent Hermes (wir berichteten) erwartet auch DPD in der Vorweihnachtszeit 2020 das höchste Sendungsvolumen aller Zeiten. Wie es von Unternehmensseite heißt, genießt dabei der Gesundheitsschutz aller drei am Paketversand beteiligten Parteien – eigene Arbeitskräfte, Kunden und Empfänger – absolute Priorität.

DPD hat rechtzeitig die Sortierkapazitäten ausgebaut, eine ausreichende Zahl von Saisonkräften disponiert und zusätzlichen Laderaum beschafft.

Eric Malitzke, CEO

Bereits im Oktober erwartet der zur französischen Muttergesellschaft GeoPost gehörende KEP-Dienstleister einen „merklichen Anstieg der Paketmengen“, der sich in den beiden Folgemonaten sicher noch verstärken wird. An zahlreichen Zustelltagen würde die Marke von 2 Mio. Paketen am Tag und in der Spitze über 300.000 Pakete die Stunde voraussichtlich überschritten.

Vorbereitungen getroffen

Eric Malitzke, CEO bei DPD: „Mit einer Fülle von Maßnahmen leisten wir das Menschenmögliche, um auch im vierten Quartal das Infektionsgeschehen von unseren Standorten fernzuhalten und die Gesundheit von Belegschaft und Bevölkerung zu schützen.“ Mit bis zu 2,5 Mio. Paketen täglich wird der Paketdienst in der Vorweihnachtszeit mehr Pakete zustellen als jemals zuvor.

DPD setzt in dieser Zeit über 2000 zusätzliche Fahrzeuge und mehr als 4000 zusätzliche Arbeitskräfte in der Zustellung und in den Sortierzentren ein, um die prognostizierten Mengen bewältigen zu können. Wegen des Mehraufwands erhebt DPD auch heuer wieder einen Peak-Zuschlag für E-Commerce-Pakete in Höhe von in der Regel 75 Eurocent (je nach Mengen- und Laufzeiterwartung sind individuelle Regelungen möglich).

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