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Fördertechnik Vom Komponenten- zum Systemhersteller

| Redakteur: Gary Huck

Der Fördertechnikhersteller Dorner will seine Marktposition als Systemanbieter weiter ausbauen. Den Fokus legt man beim Unternehmen dabei vor allem auf den Bereich Produktionshygiene.

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Förderanlagen von Dorner sind offen gebaut und dadurch einfacher zu reinigen.
Förderanlagen von Dorner sind offen gebaut und dadurch einfacher zu reinigen.
(Bild: Dorner)

Dorner konzentriert sich nach eigenen Angaben aktuell auf die Erweiterung seines Produktportfolios. Dazu gehören unter anderem Gurtförderer, Modulketten-Förderbänder und modulare Transfersysteme. Das Unternehmen wolle in Zukunft den Fokus auf Fördersysteme für die Food-, Pharma- und Chemieindustrie legen. In der Schweiz beispielsweise erwirtschaftet der Fördertechnikspezialist bereits 60 % seines Umsatzes mit Edelstahl-Förderbändern für Hygieneanwendungen.

Bei der Entwicklung der Förderanlagen ist laut Dorner die Reinigung ein wichtiger Faktor. Die Geräte müssten alle Prozesse von leichtem Abwischen bis zu täglichen Hochdruckreinigungen mit Wasser oder Chemikalien überstehen können.

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