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Etiketten Weinbausiegel auch für Zulieferer

Zulieferer der Weinbranche können jetzt auch von einer speziellen Zertifizierung profitieren: als „Fair'n Green“ Certified Partner. Vollherbst ist die erste Druckerei, die ihre Etiketten unter diesem Label produzieren darf.

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Vollherbst aus Endingen am Kaiserstuhl ist die erste Etikettendruckerei mit einer „Fair'n-Green“-Zertifizierung.
Vollherbst aus Endingen am Kaiserstuhl ist die erste Etikettendruckerei mit einer „Fair'n-Green“-Zertifizierung.
(Bild: Vollherbst)

„Fair'n Green“ ist ein Siegel für nachhaltigen Weinbau, der Winzern dabei hilft, Nachhaltigkeitsziele wie Ökonomie, Ökologie und Soziales objektiv mess- und überprüfbar zu machen. Vollherbst Etiketten ist das erste Unternehmen, das diese Zertifizierung jetzt erhalten hat. Damit stellt sich die 1921 gegründete Druckerei als kompetenter Partner für Weinerzeuger auf, die über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg auf Nachhaltigkeit achten.

Alternative Farben, Lacke und Papiere

Aber nicht nur Vollherbst hat sein Wirtschaften stringent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet: Auch die Kunden des Druckers profitieren von „Fair'n Green“. Vollherbst verpflichtet sich nämlich, den Anteil nachhaltig zertifizierter Produkte immer mehr zu erhöhen und umweltfreundliche Alternativen zu den bisher eingesetzten Farben, Lacken und Papieren zu finden.

Aktuelles Beispiel: Zurzeit führt Vollherbst die „EcoLeaf“-Technik ein, eine metallisierte Veredelung ohne den Einsatz von Prägefolien. Dieses Verfahren spart, wie es heißt, eine erhebliche Menge an Material, Kosten und Produktionszeit ein. Darüber hinaus ermögliche die Technologie eine hohe Vielfalt an metallischen Farbtönen und neue Optionen in der Etikettenveredelung.

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