Fördertechnik

Welches Flurförderzeug ist das Richtige? Arten, Hersteller & Tipps!

| Redakteur: Sebastian Hofmann

Flurförderzeuge bilden das Herz vieler Supply Chains. Bei der Auswahl des richtigen Geräts sollten Käufer deshalb besonders genau sein.
Flurförderzeuge bilden das Herz vieler Supply Chains. Bei der Auswahl des richtigen Geräts sollten Käufer deshalb besonders genau sein. (Bild: ©industrieblick - stock.adobe.com)

Als Transportmittel kommen Flurförderzeuge verschiedener Arten in vielen Branchen zum Einsatz. Egal ob handbetrieben oder elektrisch transportieren Gabelstapler, Hubwagen und Co. Güter horizontal zu ebener Erde. Anders als Förderbänder gelten sie als Unstetigförderer. Jetzt weiterlesen und alles zum Thema erfahren!

Was zählt zur Gruppe der Flurförderzeuge? Die Palette der Flurfördermittel reicht vom einfachen Schlepper über spezielle Lagerfahrzeuge und Gabelstapler bis hin zu autonom agierenden fahrerlosen Transportsystemen. Grundsätzlich lassen sich Flurförderzeuge in folgende Kategorien einteilen:

  • Lagertechnikgeräte
  • Gegengewichtsstapler
  • Sonderfahrzeuge

Flurförderzeuge der Lagertechnik

Niederhubwagen: Am Anfang der Hierarchie der Flurförderzeuge für Lagertechnik stehen handgeführte Niederhubwagen, landläufig „Eidechse“ oder „Ameise“ genannt. Sie haben meist eine Tragfähigkeit von 1 bis 2 t und werden über eine Deichsel bedient, mit der ein Pumpmechanismus zum Anheben von Ladungsträgern, wie zum Beispiel Paletten oder Gitterboxen, betätigt wird. Weil es im Umgang mit Niederhubwagen zur starken körperlichen Belastung kommt, sollten Anwender beim Kauf der Förderzeuge ein besonderes Augenmerk auf die Ergonomie der Produkte legen. (Die Publikation der DGUV informiert über physische Belastungen und Beanspruchungen beim Einsatz handbetriebener Flurförderzeuge.) Wir berichteten kürzlich über einen leichten Elektro-Niederhubwagen für Lkw von EP Equipment.

Hier sehen Sie den EP 12EZ von EP Equipment im Einsatz!

Hochhubwagen: Diese Flurförderzeuge ermöglichen das einfache Anheben oder Ein- und Auslagern von Ladungsträgern in Höhen bis 3,5 m. Dafür verfügen sie über ein Hubgerüst mit elektrohydraulischem Hubmechanismus und oft über einen elektrischen Fahrantrieb. Erhältlich sind sie als Mitgänger-Flurförderzeug mit Deichsel oder mit Fahrerplattform für längere Transportstrecken. Der VBG bezeichnet Mitgänger-Flurförderzeuge als Flurförderzeuge mit elektrischem Antrieb, die durch eine mitgehende Person gesteuert werden.

Der Hubwagen - Typen und Funktionsweise

Flurförderzeuge

Der Hubwagen - Typen und Funktionsweise

13.11.17 - Der Markt bietet vielfältige Typen von Hubwagen, die je nach Anforderung sorgfältig ausgewählt werden sollten. Wir zeigen worauf es ankommt. lesen

Kommissionierfahrzeuge: Die Kommissioniergeräte sind für spezielle Aufgaben in Lager und Logistik, zum Beispiel für die Zusammenstellung von Aufträgen, zuständig. In ihrer einfachen Form sind diese Flurförderzeuge als Niederhubgeräte mit Fahrerplattform ausgeführt, vergleichbar mit einem Schlepper mit integrierten Gabelzinken. Sie begleiten den Lagerarbeiter auf seinem Weg durch die Regalgassen und unterstützen ihn beim Kommissionieren seiner Auftragslisten in den unteren Regalebenen. Komfortablere Versionen lassen ihre Gabeln bis auf etwa einen Meter anheben. So kann der Anwender die Ladungsträger auf eine für ihn ergonomisch sinnvolle Höhe bringen. Zum Kommissionieren ist der Routenzug, ein Schlepperfahrzeug mit einem oder mehreren Anhängern, häufig im Einsatz. Einige Hersteller bieten seit einigen Jahren ferngesteuerte Kommissionierfahrzeuge an. Der Anwender überträgt den Fahrbefehl für das Flurförderzeug mit einer manuellen Fernbedienung in Form eines Handschuhs oder mit einem Sender. Bis auf Widerruf folgt das Fahrzeug dem Bediener automatisch.

Ein Routenzug besteht aus einem Schlepperfahrzeug mit mindestens einem Anhänger, auf dem Kisten, Paletten und andere Transportmittel und Güter transportiert werden können.
Ein Routenzug besteht aus einem Schlepperfahrzeug mit mindestens einem Anhänger, auf dem Kisten, Paletten und andere Transportmittel und Güter transportiert werden können. (Bild: R-06 Routenzug / http://www.still.de / CC BY-SA 3.0)

Schmalgangstapler und Hochregalstapler: Für komplexere Kommissionieraufträge sowie Ein- und Auslagerarbeiten gibt es Schmalgang- oder Hochregalstapler. Diese Flurförderzeuge sorgen mit ihrer kompakten Abmessung für eine optimale Raumnutzung in engen und hohen Regalgassen. Sie haben normalerweise Tragfähigkeiten bis 1,5 t und Hubhöhen bis knapp 15 m. In den knapp 1,5 m breiten Lagergassen ist für diese Stapler eine Schienen-, als auch induktive Spurführung charakteristisch. Schmalgang- oder Hochregalstapler gibt es als „Man-down“- und als „Man-up“-Versionen. Bei Letzteren ist die Führerkabine im Hubgerüst des Flurfördergeräts integriert. Die um 90° schwenkbaren Lastaufnahmemittel ermöglichen das Ein- und Auslagern von Ladungsträgern auf beiden Seiten des Regalgangs.

Schubmaststapler: Der Schubmaststapler gilt als „Königsklasse“ der Flurförderzeuge. Dieser Unstetigförderer mit Tragfähigkeiten bis 2,5 t und Hubhöhen bis knapp 15 m zeichnet sich durch einen fahrbaren Hubmast aus. Auch bei Stillstand des Fahrzeugs lassen sich so die Ladungsträger in die Regale einlagern. Geläufig für dieses Fördermittel ist die Bezeichnung „Seitsitzstapler“. Bei den Seitenstaplern sind der Fahrer und das Gabelpaar quer zur Fahrtrichtung angeordnet. Dadurch eignen sich diese Flurfördergeräte auch zum Langguttransport.

In diesem Video stellt Jungheinrich seinen Schubmaststapler ETV C vor!

Vierwegestapler und Mehrwegestapler: Ist der Langguttransport die Hauptaufgabe am Einsatzort, sind sogenannte Vierwegestapler und Mehrwegestapler oder Seitenstapler die beste Wahl für den Anwender. Zumeist sind diese Flurförderzeuge als Seitsitz- oder Seitenstapler ausgeführt. Sie verfügen über einzeln lenkbare Räder, die ein freies Manövrieren in alle Richtungen und auf engstem Raum ermöglichen. Vierwegestapler und Mehrwegestapler transportieren häufig Langgut und finden in Baumärkten oder in der Holzindustrie Anklang.

Flurförderzeuge der Fördertechnik

Frontstapler oder Gegengewichtsstapler: Die „Klassiker“ unter den Flurförderzeugen für den Warenumschlag und Transport bildet die Gruppe der Frontstapler, auch Gegengewichtsstapler genannt. Die wesentlichen Merkmale dieser Stapler sind das hydraulische Hubgerüst, das vorne am Fahrzeug in Fahrtrichtung befestigt ist, und das Gegengewicht am Heck. Je schwerer diese Gewichte sind, desto höher lässt sich die Tragfähigkeit des Staplers auslegen. Die Hubhöhen der Gabelstapler richten sich nach der Ausführung der Hubgerüste. Das Hubgerüst ist in einfacher oder Simplex-Version erhältlich oder, quasi als Teleskop, als Duplex oder Triplex-Mast.

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Dreiradstapler: In beengten Lagern oder Produktionsstätten sind Dreiradstapler aufgrund ihrer hohen Manövrierfähigkeit und einfachen Handhabung weit verbreitet. Dabei übernehmen in der Regel die beiden Vorderräder die Antriebs- und das hintere Rad die Lenkfunktion. Dreiradstapler sind meist als Elektrofahrzeuge erhältlich. Die Tragfähigkeit dieser Flurförderzeuge liegt zwischen 1 und 2 t. Eingesetzt in der Intralogistik gewährleisten elektrisch und verbrennungsmotorisch angetriebene Vierradstapler eine Tragfähigkeit bis rund 8 t.

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Hinzu kommt eine Vielzahl an Spezialfahrzeugen, wie der Reach Stacker für den Containerumschlag, Geländestapler für den Einsatz auf Baustellen oder speziell angefertigte Schwerlaststapler.

Die Antriebsarten der Flurförderzeuge

Die heutigen Flurförderfahrzeuge sind mit unterschiedlichsten Antriebssystemen ausgestattet.

  • Elektromotor: Flurfördermittel für die Lagertechnik sind traditionell elektrisch betrieben
  • Verbrennungsmotor: Für Gegengewichtsstapler waren lange Zeit Verbrennungsmotoren favorisiert

Inzwischen setzt sich bei diesen Staplern zunehmend der Elektroantrieb durch. Elektroantriebe sind umweltfreundlicher und – anders als Verbrenner – uneingeschränkt für den Einsatz in geschlossenen Räumlichkeiten geeignet. Zudem stehen die Flurförderzeuge in puncto Leistung und Effizienz den Diesel- oder Gasstaplern kaum noch nach.

Verbrennungsmotoren

Die Verbrennungsmotoren für die Gabelstapler sind spezielle Industriemotoren oder modifizierte Serienmotoren aus der Automobilfertigung. Als Treibstoffe stehen Diesel und Flüssiggas (LPG) zur Verfügung. Die Vorteile dieser Antriebe für Flurförderzeuge liegen in ihrer Leistungsstärke und der einfachen und schnellen Betankung oder dem schnellen und einfachen Wechsel der Gastanks. Der Tank ist zumeist „huckepack“ auf dem Gegengewicht am Heck des Staplers befestigt. Allerdings ist ein Betrieb der Verbrenner in geschlossenen Räumen aufgrund strenger Emissionsvorschriften eingeschränkt möglich. Aufwändige und kostenintensive Zusatzmaßnahmen, wie zum Beispiel die Ausstattung von Flurförderzeugen mit Rußpartikelfiltern, sind erforderlich.

Traktionsbatterien

Lithium-Ionen-Batterien bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Energiespeichern, zum Beispiel Wartungsfreiheit und Sicherheit.
Lithium-Ionen-Batterien bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Energiespeichern, zum Beispiel Wartungsfreiheit und Sicherheit. (Bild: ©malp - stock.adobe.com)

Integrierte Batterien versorgen die Elektrostapler mit Energie. Blei-Säure- und Gel-Batterien sind am weitesten verbreitet. Sie entsprechen den Starterbatterien, wie sie in Pkw zum Einsatz kommen. Nach mehreren Stunden intensiven Gebrauchs, wie zum Beispiel im Mehrschichtbetrieb, ist ein Wechsel der Batterie erforderlich. Dies bedeutet in der Praxis ein notwendiges Vorhalten von Ersatzakkumulatoren, was den Betreiber den zusätzlichen Kaufpreis und viel Raum für die Lagerung kostet. Dieser Lagerraum benötigt eine besondere Ausstattung: Für die Ladung der Ersatzbatterien für die Flurförderzeuge muss die Stromversorgung je nach Anzahl der Ladegeräte ausgelegt sein. Außerdem gibt es gesetzlichen Vorgaben. Da Blei-Säure-Batterien während des Ladevorgangs etwa Gase freisetzen, ist eine Belüftung Vorschrift.

Lithium-Ionen-Batterien

Die großen Hersteller bieten ihre Elektrostapler mit modernen Lithium-Ionen-Batterien an. Und obwohl diese Energiespeicher ein Mehrfaches vom Kaufpreis einer klassischen Traktionsbatterie kosten – Tendenz stetig fallend – gibt es eine Fülle von Einsatzszenarien, in denen sich dieser monetäre Mehraufwand für den Betreiber rechnet.

Vorteile der Lithium-Ionen-Technologie:

  • Wartungsfreie Batterien
  • Keine Freisetzung von Gasen
  • Aufladung zu jederzeit und allerorts, Steckdose vorausgesetzt
  • Wege in die Laderäume und Räume als solche entfallen
  • Wechseln der Batterien entfällt

Allerdings ist derzeit nicht von einem „Wachwechsel“ bei den Energiespeichern auszugehen, sondern auf längere Sicht von einer Koexistenz. Denn moderne Blei-Säure- oder Gel-Batterien bieten bei einem niedrigeren Kaufpreis einige der Vorteile, die bisher den Lithium-Ionen-Akkus vorbehalten waren: Einsatz innerhalb großer Temperaturspannen, die Möglichkeit einer Zwischenladung und Wartungsarmut.

Stahl statt Kunststoff fällt nicht ins Gewicht

Flurförderzeuge

Stahl statt Kunststoff fällt nicht ins Gewicht

05.12.17 - Den RX20 als Cashcow zu bezeichnen, wäre despektierlich – das „beste Pferd im Stall“ trifft es besser. In Kürze geht die 200.000ste Maschine aus der RX-Familie raus. Der E-Stapler RX20 ist seit seiner Markteinführung 2005 mit 80.000 Einheiten unter den „RX‘lern“ der meistverkaufte Elektrostapler von Still. Und jetzt soll alles anders werden? lesen

Hybridantrieb

Hybrid-Stapler besetzen eine Nische im Bereich der Antriebskonzepte. Diese bauen auf Elektrostaplern auf, verfügen jedoch über ein verbrennungsmotorisches Aggregat, das den Strom für die Elektromotoren und elektrischen Hydraulikpumpen liefert. Die Vorteile liegen in der schnellen Betankung der Stapler, einem niedrigen Kraftstoffverbrauch und vergleichsweise niedrigen Emissionen.

Brennstoffzelle

In jüngerer Zeit macht im Staplerbereich eine Technologie von sich reden, die seit einigen Jahren in der Versenkung verschwunden schien: die Brennstoffzelle. Dieses Aggregat erzeugt die für den Stapler benötigte elektrische Energie durch eine chemische Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Die Gewinnung von Wasserstoff ist noch sehr kostenintensiv und für die Betankung der Flurförderzeuge ist eine nicht minder aufwendige Infrastruktur erforderlich. Bei einmal vorhandenen Strukturen dauert das Betanken eines Staplers dann allerdings nur noch wenige Minuten. Ein Hindernis für potenzielle Betreiber ist das Fehlen einheitlicher gesetzlicher Vorschriften. Das sorgt für einen erheblichen administrativen Aufwand. Ansonsten liefern derzeit laufende Pilotprojekte in der Automobilindustrie vielversprechende Ergebnisse.

In diesem Video erklärt die MaxPlanckSociety, wie Brennstoffzellen funktionieren!

Anbaugeräte für Gabelstapler

Je nach Einsatzanforderungen lassen sich die Flurförderzeuge mit den unterschiedlichsten Anbaugeräten ausstatten. Standard sind die namengebenden Gabelzinken zur Aufnahme von Paletten, Gitterboxen oder anderen Ladungsträgern. Diese beiden Zinken sind an einem Träger am Hubgerüst befestigt und lassen sich in ihrem Abstand zueinander manuell oder automatisch verstellen. Daneben gibt es eine Vielzahl an Spezialgeräten, wie zum Beispiel Klammern für die Aufnahme von Fässern oder Papierrollen, Dorne für das Anheben von Metall-Coils oder Schaufeln und Kehrmaschinen. Betrieben werden alle Anbaugeräte über die Bordhydraulik der Flurförderzeuge. Optional angebotene Schnellanschlüsse vereinfachen den Wechsel der Anbaugeräte.

Die Bereifung von Flurförderzeugen

Die Hersteller von Flurförderzeugen bieten je nach Einsatzort unterschiedliche Bereifung an. Diese hat einen hohen Einfluss auf den Komfort des Fahrers, da ein Stapler aufgrund der ihm abverlangten Standfestigkeit weder über Stoßdämpfer, Blattfedern noch andere stoßabsorbierenden Komponenten verfügt.

Faktoren für die richtige Reifenwahl:

  • Tragfähigkeit des Staplers
  • Gewünschte Dämpfungseigenschaften
  • Maximal zulässige Bodenbelastung am Einsatzort

Zur Wahl stehen grundsätzlich Vollgummi-, Super-Elastik(SE)- und Luftreifen.

Vollgummireifen: Zu den Vollgummireifen zählen die sogenannten Bandagen. Sie sind hoch tragfähig und bei entsprechendem Untergrund laufruhig. Allerdings weisen sie kaum Dämpfungseigenschaften auf. Als alternatives Material für den Vollgummi bietet sich das sogenannte „Vulkollan“ an, das sich unter anderem durch niedrige Abriebswerte auszeichnet. Vollgummireifen finden sich zumeist auf Flurförderzeugen für die Lagertechnik.

Luftreifen: Sie empfehlen sich für Stapler im Außeneinsatz, zum Beispiel in Containerterminals oder um lange Strecken zurückzulegen. Gerade im Schwerlastbereich spielen sie ihre Vorteile aus. Im Vergleich zu den beiden anderen Reifentypen zeichnen sie sich durch eine geringere Punkt- oder Bodenbelastung und zudem durch gute Federeigenschaften aus.

Super-Elastik Reifen: Bei den Gegengewichtstaplern haben sich SE-Reifen durchgesetzt, da sie viele Vorteile der Vollgummi- und der Luftreifen vereinen. Durch einen mehrschichtigen Aufbau aus Vollmaterial, das elastischer als Vollgummi ist, bieten sie eine hohe Standfestigkeit und kompensieren kleinere Schläge oder Bodenunebenheiten.

Weitere Quellen

Wer sich noch tiefergehend mit dem Thema Flurförderzeuge beschäftigen will, wird hier fündig:

  • 1. Auf unseren Themenkanälen Fördertechnik und Lagertechnik gibt es kontinuierlich spannenden News und interessante Produktmeldungen zum Thema Flurförderzeuge.
  • 2. In seinem Taschenbuch Flurförderzeuge stellt Thomas Kaufmann einen Überblick über die Auswahlkriterien von Flurförderzeugen dar.

Ihre Meinung interessiert uns! Hat Ihnen unser Beitrag zum Thema Flurförderzeuge bei der Auswahl eines passenden Geräts geholfen? Haben Sie durch den Text einen hilfreichen Überblick über die Bandbreite von Flurförderzeugen bekommen? Geben Sie uns Ihr Feedback in den Kommentaren mit und helfen Sie uns dabei, den Artikel noch besser zu machen! Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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