Suchen

Flurförderzeuge Werk in Degernpoint läuft richtig rund

Die Fertigung im süddeutschen Jungheinrich-Werk in Degernpoint hat volle Fahrt aufgenommen. Der Hamburger Premium-Hersteller produziert dort Lager- und Systemgeräte und setzt dabei insbesondere auf kurze Lieferzeiten.

Firma zum Thema

In Degernpoint nahe des Jungheinrich-Stammwerks in Moosburg laufen die Bänder auf Hochtouren.
In Degernpoint nahe des Jungheinrich-Stammwerks in Moosburg laufen die Bänder auf Hochtouren.
(Bild: Jungheinrich)

Die vor knapp einem Jahr im Gewerbe- und Industriegebiet Degernpoint nahe des Stammwerks im bayerischen Moosburg eröffnete Produktionsstätte der Jungheinrich AG ist nach Angaben der Hamburger das weltweit modernste Werk für Lager- und Systemfahrzeuge. Dort laufen die „großen“ Jungheinrich-Stapler wie die Hochregalstapler EFX, EKX, ETX und die Kommissioniergeräte der EKS-Familie vom Band. Die neueste Fertigungstechnik in Verbindung mit hochmodernen Strukturen und Prozessen bietet optimale Produktionsbedingungen, wie es in einer Presseerklärung heißt. „Hier können wir unsere Lager- und Systemfahrzeuge enorm effizient und nachhaltig produzieren. Wir bieten als Marktführer in Europa unseren Kunden Fahrzeuge in Jungheinrich-Premium-Qualität, verbunden mit kurzen Lieferzeiten. Gerade in Zeiten, in denen Läger und Warenumschlag wachsen, sind das wesentliche Entscheidungskriterien für unsere Kunden“, so Richard Brandstetter, Sprecher der Geschäftsführung der Jungheinrich Logistiksysteme GmbH.

Weltweit modernste Fertigung von Schmalgangstaplern

Auf einer Produktionsfläche von über 23.000 m² können in Degernpoint jährlich mehr als 3000 Lager- und Systemfahrzeuge gefertigt werden. Mit dem Bau der neuen Produktionsstätte hat Jungheinrich insgesamt 40 Mio. Euro in die Zukunft investiert und produziert nun seine Fahrzeuge im weltweit größten und modernsten Werk für Schmalgangstapler. Derzeit sind etwa 300 Beschäftigte dort tätig. Die an diesem Standort produzierten Fahrzeuge sind weltweit im Einsatz. Der Neubau wurde notwendig, da die Kapazitäten im Stammwerk Moosburg nicht mehr erweitert werden konnten.

(ID:42874654)