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Ladungsüberwachung Wo ist der Container und in welchem Zustand befindet er sich?

Redakteur: Gary Huck

Nur weil man den Standort von Waren kennt, weiß man noch lange nicht, ob sie noch gut in Schuss sind. Zeitfracht trackt mit seinem System aber nicht nur die Position, sondern auch den Status.

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Die Sensoren von Zeitfracht kommunizieren auch untereinander – zum Beispiel, wenn sich mehrere von ihnen im selben Depot befinden.
Die Sensoren von Zeitfracht kommunizieren auch untereinander – zum Beispiel, wenn sich mehrere von ihnen im selben Depot befinden.
(Bild: CHUTTERSNAP - unsplash.com)

Die Zeitfracht Gruppe arbeitet zusammen mit Planetary Transportation Systems (PTS) an einem Projekt zur Überwachung von Frachtcontainern. Die Container werden dazu mit akkubetriebenen Sensorboxen ausgestattet. Die Boxen übermitteln Daten zur Position, Temperatur und dem Gewicht der Frachtbehälter. Außerdem könnten sie auch feststellen, ob Wasser im Container steht, ob er gerade bewegt wird, ob die Türen geöffnet oder geschlossen sind, wo sein Schwerpunkt ist, zu wie viel Prozent er beladen ist und ob Pakte im Container beschädigt sind.

Die Sensorboxen kommunizieren über weite Entfernungen per Satellit. Sie können laut Zeitfracht auch untereinander Informationen austauschen – zum Beispiel, wenn sich mehrere mit dem System ausgestattete Container im selben Depot befinden.

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