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Logistikimmobilie 42 Mio. Euro für schnelleren Paketumschlag

| Redakteur: Robert Weber

Der KEP-Dienst DPD baut in Erftstadt ein neues Paketumschlagzentrum. Im Herbst 2012 soll das neue Logistikzentrum seinen Betrieb aufnehmen. Die Umschlaghalle ist 1,3 ha groß und verfügt über 320 Zustelltore.

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Beim gemeinsamen Spatenstich in Erftstadt (v.l.n.r.): Erftstadts Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips, DPD Niederlassungsleiter Martin Klein, DPD Regional-Geschäftsführer Armin Margardt sowie Mike Flörke, Projektleiter des Generalunternehmers Köster GmbH. Bild: DPD
Beim gemeinsamen Spatenstich in Erftstadt (v.l.n.r.): Erftstadts Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips, DPD Niederlassungsleiter Martin Klein, DPD Regional-Geschäftsführer Armin Margardt sowie Mike Flörke, Projektleiter des Generalunternehmers Köster GmbH. Bild: DPD
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Herzstück des neuen DPD Umschlagszentrums ist die Förderanlage mit zwei jeweils 400 Meter langen Sortierbändern. Rund 18.000 Pakete pro Stunde werden ab Herbst kommenden Jahres mit einer Geschwindigkeit von 2,5 Metern pro Sekunde über die Bänder laufen. Die Sendungen werden vollautomatisch gewogen, gescannt und vermessen und anschließend zu ihrem jeweiligen Beladeort geschleust. 120 elektrische Scherenhubtische erleichtern den Beladern und Zustellfahrern die Arbeit erheblich.

Platz für bis zu 350 Zusteller

Auf einer Grundfläche von 8,3 ha entsteht das Umschlagszentrum in dem mehr als 300 Mitarbeiter und bis zu 350 Zusteller täglich arbeiten. Der Neubau wird alle bisherigen Depots des KEP-Dienstes übertreffen, heißt es bei DPD. Die Bauzeit beträgt 11 Monate und verantwortlich für die Errichtung zeichnet die Köster GmbH.

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