Palettenpooling Chep will interkontinental wachsen

Um der steigenden Nachfrage nach effizienten, kostenoptimierten und Umwelt schonenden Lösungen für globale Warenströme Rechnung zu tragen, hat Chep den neuen Geschäftsbereich „Intercontinental Programs“ gegründet.

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Seit dem 1. Oktober 2013 verantwortet Jürgen J. Krahé das interkontinentale Geschäft von Chep in EMEA.
Seit dem 1. Oktober 2013 verantwortet Jürgen J. Krahé das interkontinentale Geschäft von Chep in EMEA.
(Bild: Chep)

Der nach eigenen Angaben weltweit führende Anbieter im Pooling von standardisierten Mehrwegbehältern und Paletten Chep adressiert damit sowohl seine Kunden aus der Automobil-, Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie als auch neue vertikale Märkte. Seit dem 1. Oktober 2013 verantwortet Jürgen J. Krahé das interkontinentale Chep-Geschäft in Europa, im Nahen Osten sowie in Afrika. Der 48-jährige Diplom-Kaufmann Krahé berichtet in der neu geschaffenen Position als Director EMEA Intercontinental Programs an den Global Director Intercontinental Programs in Atlanta, Georgia (USA). In seiner neuen Rolle wird Krahé den interkontinentalen Service und die Präsenz in bestehenden und neuen Märkten weltweit ausbauen und die Produktpalette sowie das Serviceangebot weiterentwickeln. „Dabei geht es nicht nur darum, die Produkte für den Einsatz in Seecontainern zu optimieren und den spezifischen Anforderungen unserer Kunden entlang der Supply Chain gerecht zu werden, sondern auch darum, sie durch bedarfsgerechte Dienstleistungen zu unterstützen“, erklärt Krahé.

Globalisierung befeuert Pooling-Service

Der Chep-Manager sieht aufgrund der voranschreitenden Globalisierung großes Potenzial für den interkontinentalen Pooling-Service: „Neben der Automobilindustrie sprechen wir nahezu alle Industriebereiche mit globalisierten Zuliefererstrukturen mit dem neuen Angebot an. Durch unser bestehendes, stetig wachsendes Netzwerk ziehen Unternehmen nunmehr auch für Seetransporte den Einsatz von Mehrwegbehältern anstelle von Einwegverpackungen in Betracht. Das ist nicht nur aus wirtschaftlicher Perspektive attraktiv, sondern entspricht auch der Nachhaltigkeitsstrategie vieler Konzerne.“ Krahé ist Vorsitzender des Förderkreises Diplomstudiengänge Logistikmanagement an der Uni St. Gallen.

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