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Kennzeichnung Drucklösung für Reagenzgläser

| Redakteur: Gary Huck

Laborproben sollten zuverlässig bedruckt werden und das auch bleiben, sonst könnte es zu Komplikationen kommen. Cab will das mit seinen Produkten gewährleisten.

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Mit Thermodirekt- oder Thermotransferverfahren gedruckte Etiketten halten zuverlässig.
Mit Thermodirekt- oder Thermotransferverfahren gedruckte Etiketten halten zuverlässig.
(Bild: Cab )

Der Beschriftungsspezialist Cab Produkttechnik hat zwei neue Röhrchen-Etikettiersysteme vorgestellt. Mit den Geräten, die beide zur Axon-Produktfamilie gehören, lassen sich selbstklebende Etiketten mit QR-Code und linearem Barcode auf Proberöhrchen drucken. Beim Modell 1 können Tubes mit einem Durchmesser von 10 bis 35 mm bearbeitet werden, beim Modell 2 liegt der Wert zwischen 10 und 17 mm.

Die beiden Geräte unterscheiden sich auch darin, wie die zu bedruckenden Objekte eingeführt werden. Beim Axon 1 werden sie von oben stehend eingelegt, beim Axon 2 in liegender Position. Die bedruckten Röhrchen werden entweder einzeln per Hand oder automatisiert entnommen oder in einer Auffangbox gesammelt. Der eigentliche Druck- und Etikettiervorgang dauert bei beiden Maschinen laut Hersteller weniger als 2 s.

Die Drucker eigenen sich vor allem für den Einsatz in Laboren. Beim eingesetzten Thermotransferverfahren soll die Beschriftung auch bei der Lagerung und Verarbeitung lesbar bleiben. Sie widerstehe außerdem extremen Temperaturen, Flüssigkeiten und Lösungsmitteln. Mit einer Druckauflösung von 600 dpi werden auch kleine Codes scharf genug für eine Verifikation dargestellt, heißt es.

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