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Energiewende duisport nutzt Solarfolien für seine Hallenfassaden

Im Duisburger Hafen sind jetzt die ersten organischen ultraleichten Solarfolien auf einer 200 m² großen Hallenfassade im Freihafen angebracht worden. Von der innogy-Beteiligungsgesellschaft Heliatek in Dresden entwickelt, finden diese Solarfolien im duisport erstmals Verwendung in einem Hafen.

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Auf einer 200 m² großen Hallenfassade erkennt man die ersten im Freihafen angebrachten Solarfolien.
Auf einer 200 m² großen Hallenfassade erkennt man die ersten im Freihafen angebrachten Solarfolien.
(Bild: www.Frankreinhold.com)

Die selbstklebenden Folien sind dünner als 1 mm und in unterschiedlicher Farbgebung erhältlich. Wenn der Testlauf erfolgreich verläuft, bestehe das Potenzial, im Duisburger Hafen bis zu 10 Mio. m² Fassaden- und Dachflächen zur Gewinnung von Energie zu nutzen, so das Unternehmen. „Damit können wir einen erheblichen Beitrag zu einem umweltfreundlichen Hafen leisten“, so duisport-Vorstandschef Erich Staake.

Plan: Drehkreuz für die Energiewende

Dieses Pilotprojekt ist Teil der 2016 von duisport und innogy getroffenen Vereinbarung, den Hafen durch innovative dezentrale Energieerzeugung und elektrobetriebene Transportsysteme zum „Drehkreuz für die Energiewende“ auszubauen. In diesem Zusammenhang soll die duisport-Fahrzeugflotte bei Eignung nach und nach elektrifiziert werden.

Derzeit sind fünf Elektrofahrzeuge im Einsatz. Mit Unterstützung von innogy sind vier Elektroladesäulen im Hafen errichtet worden. Diese können von Mitarbeitern, Kunden und Gästen des Duisburger Hafens genutzt werden.

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