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Transportbehälter Gefährliche Stoffe sicher transportieren

Die Anforderungen sind hoch, wenn die Spezialisten von CMK Logistik einen Transport durchführen. Außer Blutproben, die von der Arztpraxis ins Labor müssen, bringen sie beispielsweise auch Tierseuchenerreger oder andere ansteckende und hochinfektiöse Stoffe von A nach B. In Boxen von Zarges.

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CMK Logistik setzt auf Sicherheit, Qualität und Langlebigkeit der Transportverpackung.
CMK Logistik setzt auf Sicherheit, Qualität und Langlebigkeit der Transportverpackung.
(Bild: Zarges)

Beim Transport von genetisch veränderten Organismen und ansteckungsgefährlichen Stoffen, mit denen es CMK Logistik immer wieder zu tun hat, sind Aluminium-Kisten von Zarges ein zuverlässiges Aufbewahrungs- und Transportmittel. „Für uns steht die Sicherheit im Vordergrund“, sagt Thomas Strigel, Gefahrgutbeauftragter bei CMK Logistik. „Die bewährten Aluminium-Kisten von Zarges gewährleisten uns diese Sicherheit.“ Diese Einschätzung bezieht sich sowohl auf die Dichtheit und Zulassungen für die verschiedenen Gefahrgüter als auch die Haltbarkeit. Gut funktionierende Verschlüsse, stabile Griffe und Scharniere und insgesamt eine besondere stabile Verarbeitung machen die Zarges-Kisten zu den Dauerläufern im harten Einsatz. Speziell bei Kunststoff-Lösungen laufe, so Strigel, die Zulassung automatisch nach fünf Jahren aus, Aluminium-Kisten könnten viel länger eingesetzt werden. „Das rechtfertigt auch den höheren Anschaffungspreis“, so der Logistiker.

Transport mit Trockeneis in der Erprobung

Außerdem könne man die Optik wieder aufbereiten, wenn die Box Gebrauchsspuren habe. „Die Optik spielt gerade im medizinischen Bereich eine wichtige Rolle“, unterstreicht Strigel. Speziell im grenzüberschreitenden Verkehr hat er zudem beste Erfahrungen mit dem Image der Boxen gemacht: „Schon beim Anblick einer Zarges-Kiste machen die Behörden einen Haken drunter“, berichtet er. Rund 100 Kisten hat CMK Logistik aktuell im Einsatz, einige davon schon seit fast zehn Jahren.

Aktuell ist eine Boxen-Version zum Transport von Proben auf Trockeneis in der Erprobung mit hohen Anforderungen an das Material, denn in der Verpackung herrschen -78 °C. Diese Temperatur müsse nicht nur möglichst lang halten, sondern sollte vom Umfeld weitgehend fern gehalten werden. Zudem müsse die Verpackung in der Lage sein, das gasförmige Kohlendioxid kontrolliert ohne Druckaufbau abzugeben. „Zarges hat hier einen speziellen Isolierschaum entwickelt, der aktuell mit dem Kunden getestet wird“, sagt Zarges-Produktmanager Michael Blum.

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