Studie Gute Aussichten für KEP-Dienste trotz Krise

Redakteur: Gary Huck

Auf Lieferdienste war und ist trotz Krise verlass. Auch wenn die Branche 2020 vermutlich auch nicht unbeschadet überstehen wird: Für die Zukunft sieht es nicht allzu schlecht aus.

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Sarah Neumeyer, Pressesprecherin des Bundesverbands Paket & Expresslogistik, Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbands Paket & Expresslogistik und Dr. Klaus Esser, Geschäftsführer der KE-Consult Kurte & Esser GbR (v. l.), bei der Präsentation der KEP-Studie.
Sarah Neumeyer, Pressesprecherin des Bundesverbands Paket & Expresslogistik, Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbands Paket & Expresslogistik und Dr. Klaus Esser, Geschäftsführer der KE-Consult Kurte & Esser GbR (v. l.), bei der Präsentation der KEP-Studie.
(Bild: Bundesverband Paket und Expresslogistik)

Der Bundesverband Paket & Expresslogistik (BIEK) hat die KEP-Studie für 2019 veröffentlicht. Das Sendungsvolumen im B2B-Bereich ist 2019 um 2,8 % zurückgegangen. Ursachen dafür sieht der Verband in der rückläufigen inländischen Produktion in Märkten wie dem Fahrzeug- und Maschinenbau sowie zunehmenden handelspolitischen Unsicherheiten. Der BIEK geht jedoch davon aus, dass mit der wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Pandemie auch ein Wachstum bei B2B-Sendung einhergehen wird.

Ohne die Folgen der Coronakrise mit einzuberechnen, was während der Krise noch nicht möglich ist, prognostiziert der BIEK, aufbauend auf den Studienergebnissen, ein mögliches Wachstum des KEP-Marktes bis 2024 zwischen 3,6 und 4,2 % jährlich.

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