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Verschlussetiketten Haften für den Erstöffnungsnachweis

Die neuen, extrem fest haftenden Verschlussetiketten von Herma gewährleisten eine Erstöffnung, wie sie die EU-Pharmarichtlinie voraussichtlich ab 2016 fordert. Die Papier- oder Folienetiketten lassen sich selbst von lackiertem Karton, Kunststoffen oder Stahl nicht ablösen, ohne sich beziehungsweise eine Verpackungsoberfläche zu zerstören.

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Neue Verschlussetiketten gewährleisten eine Erstöffnungsgarantie gemäß EU-Richtlinie 2011/62/EU.
Neue Verschlussetiketten gewährleisten eine Erstöffnungsgarantie gemäß EU-Richtlinie 2011/62/EU.
(Bild: Herma)

Mit ihren Sicherheitseigenschaften bieten die Verschlussetiketten laut Hersteller eine wirtschaftliche, zuverlässige Alternative zu Spezialmaterialien wie etwa selbstzerstörenden Etiketten aus „Bröselfolie“. Außer für den Pharma-Bereich eignen sich die Etiketten für weitere Anwendungen, bei denen Originalitäts-, Sicherheits- und Kontrollsiegel gefragt sind, beispielsweise in der Automobil-, Elektronik- und Lebensmittelindustrie. Ihre Endhaftung ist aufgrund eines von Herma selbst entwickelten Spezialhaftklebers derart hoch, dass sie sich nach dem Aufkleben nicht wieder ablösen lassen, ohne sich selbst beziehungsweise eine Oberfläche zu zerstören. Dabei eignen sie sich für verschiedenste polare und unpolare Oberflächen wie Papier, Karton, Kunststoff oder Stahl, sind alterungsbeständig sowie hochbeständig gegen Wasser, Heißluft und verschiedene Lösungsmittel, so der Hersteller.

Etiketten kommen auf Rollen zum Aufspenden per Maschine

„Aufwändige und kostspielige Sondermaterialien wie etwa selbstzerstörende Folien, Hologramme, Zellophan-Hüllen oder sogar gänzlich neue Verpackungskonstruktionen können mit unseren neuen Verschlussetiketten vermieden werden“, erklärt Jürgen Keller, Leiter Vertrieb Industrieetiketten bei Herma. „Sie ändern praktisch nichts am Erscheinungsbild existierender Verpackungen – und auch der Spendeprozess der Etiketten ist technisch unkompliziert, sodass Kunden mit ihnen letztendlich Zeit und Geld einsparen können.“ Erhältlich sind die neuen Verschlussetiketten als Papier- oder Folienausführungen, die – auf Wunsch auch mehrfarbig vorbedruckt – auf Rollen zum Aufspenden über Etikettiermaschinen geliefert werden.

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