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IFOY-Award IFOY-Testwoche und Jury-Meeting bei Hellmann Worldwide Logistics

Der IFOY-Award geht in die dritte Runde – eigentlich ist er schon mitten drin. Phase 3 des Award-Prozedere fand gestern im Speicher III von Hellmann ihren Abschluss.

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(Bild: Maienschein)

„Thinking ahead, moving forward“ ist der Claim, unter dem die weltweit aktive Spedition Hellmann Worldwide Logistics ihre Dienste anbietet. Die beiden für das Unternehmen charakteristischen Wildgänse im Logo sollen mehr als nur ein Symbol für Hellmann sein, sondern den Osnabrückern „wertvolle Lektionen in Hinblick auf Effizienz, Kommunikation und Loyalität“ erteilen, ist der Website des Logistikdienstleisters zu entnehmen. Als offizieller IFOY-Logistikpartner und Organisator der gestern zu Ende gegangenen IFOY-Testwoche 2015 schlagen die beiden Vögel eine Brücke zu den „Arbeitstieren“ der Logistik, um die sich der IFOY-Award eigentlich dreht: den Staplern und Lagertechnikgeräten. Gerade wenn es um (Energie-)Effizienz geht, stehen die Flurförderzeuge in den letzten Jahren nicht zuletzt wegen des inzwischen dritten IFOY-Awards im Fokus ausgewählter Fachjournalisten und natürlich von Fuhrpark- und Logistikleitern. Insbesondere bei größeren Flotten gehen hohe Kraftstoffverbräuche, aber auch wenig ergonomisch gestaltete Fahrerarbeitsplätze und unachtsamer Umgang mit dem Gerät schnell ins Geld.

Klaus Hellmann definiert „seine“ Arbeitswelt neu

Bevor sich die angereisten rund 20 Journalisten der führenden europäischen Logistikmedien, die inzwischen die IFOY-Jury bilden, jedoch ans Werk machen, lässt es sich Klaus Hellmann nicht nehmen, bei einem kurzen Rundgang höchstpersönlich in „seine“ Arbeitswelt einzuführen: den Speicher III. Dem 66-jährigen Firmenlenker, der zusammen mit Cousin Jost das Unternehmen in vierter Generation leitet, ist auch nach beinahe sieben Jahren seit dem Einzug der Firmenzentrale in den ehemaligen Getreidespeicher ein gewisser Stolz anzumerken. Stolz im positiven Sinne, denn was Hellmann im Osnabrücker Hafen geschaffen hat, sucht – lässt man Firmen wie Apple & Co. einmal außen vor – in der Industriearchitektur seinesgleichen: Kein Bereich auf den beinahe 5000 m² gleicht dem anderen, das Ambiente ist modern, offen, chic und wohnlich zugleich. Eine der ersten Adressen für junge Menschen, die sich in die Arbeitswelt aufmachen.

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