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Anschlagmittel Lastwechsel per Kugeltragbolzen

Hohe Tragkraft, minimaler Aufwand, maximale Sicherheit – beim Heben und Halten von Einzellasten bieten Kugeltragbolzen von Halder viele Vorteile. Die robusten Tragelemente für die verschiedensten Einsatzgebiete lassen sich schnell und einfach montieren und tragen auch schwere Bauteile zuverlässig und sicher.

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Die Kugeltragbolzen von Halder gibt es aus manganphosphatiertem Vergütungsstahl und aus rostfreiem Stahl.
Die Kugeltragbolzen von Halder gibt es aus manganphosphatiertem Vergütungsstahl und aus rostfreiem Stahl.
(Bild: Halder)

Wenn schwere Werkstücke oder Bauteile zum Beispiel für die Bearbeitung angehoben werden müssen, ist eine sichere Aufnahme das A und O. Dafür müssen oft Lasthebemittel aufwendig montiert und wieder demontiert werden, mitunter sogar mit speziell dazu eingebrachten Gewinden für Tragehilfen wie Ringschrauben. Das erhöht die Rüstzeiten und bringt zusätzliche Bearbeitungsschritte mit sich.

Kugeltragbolzen sind einfach zu handhaben

Für schnelle und unkomplizierte Lastenwechsel hat die Erwin Halder KG aus Achtstetten-Bronnen die Kugeltragbolzen entwickelt. Durch ihre einfache Handhabung sind sie hervorragend für einen häufigen Einsatz geeignet – und das bei maximaler Sicherheit.

Die robusten und TÜV-geprüften Kugeltragbolzen mit CE-Zulassung bestehen aus einem Bolzenteil mit einem beweglichen Schäkel. Zum Befestigen des Tragelementes am Werkstück muss es in vorgefertigte Bohrungen gesteckt werden – dafür reichen Bohrungen mit der Toleranz H11.

Tragelemente sind extrem belastbar

Robert Mitteneder, Techniker bei der Erwin Halder KG: „Der Kugeltragbolzen ist selbstsichernd, und zwar, indem sich die Kugeln am unteren Ende des Bolzens selbsttätig arretieren. Zum Lösen muss lediglich der rote Aluminiumdruckknopf unterhalb des Schäkels gedrückt werden. Dieser schiebt sich beim Loslassen mittels Federdruck in seine Ausgangsposition zurück, und der Kugeltragbolzen ist wieder gesichert. Ein Sicherungssteg am Schäkel verhindert, dass der Knopf versehentlich gedrückt wird und sich so der Kugeltragbolzen im falschen Moment löst.“

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