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Drei Anbieterwurden zur Inhouse-Präsentation eingeladen
Nach Eingrenzung der potenziellen Anbieter wurde elf Anbietern ein Fragebogen zur Selbstauskunft zugesendet, unter anderem mit Fragen zur Kapitalstruktur, Erfahrung im CTM-Bereich, Unternehmenswachstum im CTM-Bereich. Die Fragen wurden so gestaltet, dass bereits ein Teil der nötigen Informationen für die Nutzwertanalyse wie auch für den NPV daraus gewonnen werden konnte.
Am Ende wurden drei Anbieter, welche sowohl den Fragebogen beantwortet hatten als auch vorher festgelegte Basisanforderungen der Haas Group erfüllten, zu einer Inhouse-Präsentation eingeladen. Die Anbieter sollten ihre Systeme vorstellen, bevorzugt als Demoversion, und mussten insbesondere über die Rentabilität und die Flexibilität des Systems referieren. Das Auditorium bestand aus Vertretern aller Abteilungen, welche direkt von einer Einführung des CTM betroffen gewesen wären.
So konnte sichergestellt werden, dass erneut die Akzeptanz gefördert wurde und zielgerichtet Fragen gestellt werden konnten. Nach Abschluss dieses Auswahlprozesses waren alle benötigten Daten für die NPV-Berechnung wie auch für die Bestimmung des Nutzwertes vorhanden. Beide Ebenen wurden nun in einer Spitzenkennzahl vereint, um eine eindeutige Handlungsempfehlung gegenüber der Geschäftsführung darstellen zu können.
System Elkasy wurde innerhalb vier Wochen in der Haas Group eingeführt
Die P. S. Cooperation mit dem System Elkasy, einer neutralen elektronischen Kanban-Plattform (Bild 1) auf RFID-Basis, konnte dabei in beiden Ebenen wie auch bei der Spitzenkennzahl überzeugen. Insbesondere die einfache Handhabung, die schnelle Integration in die bestehende Infrastruktur und die Neutralität des Systems führten das System zum Erfolg.
Das System Elkasy (Bild 2) erhielt den Zuschlag und wurde innerhalb vier Wochen in der Haas Group eingeführt. Es genießt bis zum heutigen Tag eine hohe Akzeptanz im Unternehmen. Auch die versprochenen Einsparungen konnten mithilfe des Systems realisiert werden.
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