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Supply-Chain-Management Mehr Transparenz für Getränkelieferkette

| Redakteur: Gary Huck

Ein deutscher Getränkehersteller setzt bei der Lieferkettenoptimierung auf Shippeo. Zusammen wollen sie die Supply Chain effizienter und nachhaltiger machen.

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Mit Big Data und KI will Eckes-Granini seine Lieferkette optimieren.
Mit Big Data und KI will Eckes-Granini seine Lieferkette optimieren.
(Bild: Eckes-Granini )

Der Getränkehersteller Eckes-Granini hat sich dazu entschlossen, Lieferketten-Tools von Shippeo für sein gesamtes deutsches Kundennetzwerk zu nutzen. Über die nächsten drei Jahre sollen alle 35.000 Lieferungen zu 650 Kundenstandorten über die Shippeo-Plattform abgebildet werden. Laut dem Unternehmen verkürzen sich für den Getränkehersteller dadurch die Ladezeiten und Abläufe werden rationalisiert. Durch ETA-Benachrichtigungen (Estimated Time of Arrival) werden Wartezeiten an den Endladestellen verkürzt. Außerdem sollen Ausfallzeiten und Leerfahrten vermindert werden.

Eckes-Granini konnte sich bereits 2019 von dem Shippeo-System überzeugen. Zusammen mit Kaufland führten beide Unternehmen ein Projekt durch, bei dem sie sich den Transportraum teilen wollten. Dabei wurde Big Data und Machine Learning eingesetzt, um eine funktionierende Lieferkette zwischen den Eckes-Granini-Lagern und Kaufland-Standorten aufzubauen. Der Getränkehersteller hätte damit seine Transportemissionen um 25 t CO2 pro Jahr senken können.

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