Infektionsschutz Mit Werma-Ampeln sicher impfen

Redakteur: Gary Huck

In den Impfzentren muss alles glatt laufen. Man will sich ja nicht kurz vor der Impfung noch was einfangen. Werma hilft dabei, dass das nicht passiert.

Firmen zum Thema

Die Werma-Ampel zeigt für jeden ersichtlich an, ob die Kabine belegt oder frei ist.
Die Werma-Ampel zeigt für jeden ersichtlich an, ob die Kabine belegt oder frei ist.
(Bild: Werma)

Werma Signaltechnik bietet Sicherheitslösungen für Impfzentren und andere öffentliche Orte. Eines der Produkte ist die Zutrittskontrolle Signal Set. Mit dieser 360°-LED-Ampel kann beispielsweise der Belegungsstatus einer Impfkabine angezeigt werden. Das Plug-and-Play-System besteht aus einer funkgesteuerten Ampelsäule und einer Fernsteuerung. Zur Inbetriebnahme reicht eine Steckdose. Das Personal in der Impfkabine kann die Ampel per Knopfdruck zwischen rot und grün umschalten.

Impfzentren sind momentan wohl einer der wenigen Orte, an dem mehrere Menschen in geschlossenen Räumen zusammenkommen. Um sicherzustellen, dass auch dabei der Luftaustausch nicht ignoriert wird, hat Werma eine CO2-Ampel im Angebot. Sie misst die Kohlendioxidkonzentration in Räumen und gibt sie farblich wieder.

Mit einem Knopfdruck lässt sich die Ampel zwischen rot und grün umschalten.
Mit einem Knopfdruck lässt sich die Ampel zwischen rot und grün umschalten.
(Bild: Werma)

Bei einer CO2-Konzentration von unter 1000 ppm leuchtet sie grün: die Luft ist in Ordnung. Steigt die Konzentration über 1000 ppm, schaltet sie auf gelb: Lüften wird empfohlen. Bei mehr als 2000 ppm leuchtet die Ampel rot: Stoßlüften ist notwendig. Werden 3000 ppm überschritten, beginnt das rote Licht zu blinken: Lüften ist unbedingt notwendig. Laut Hersteller soll man die Ampel möglichst in der Mitte des Raums aufstellen und nicht höher als 2 m über dem Boden. Für die meisten Räume reiche eine Ampel, in Sporthallen beispielsweise bräuchte man zwei.

(ID:47078245)