Digitalisierung Neuer Player auf dem Logistikmarkt

Die Q.beyond AG aus Köln, im September 2020 aus der QSC AG hervorgegangen, will mit ihren schlüsselfertigen IT-Services den Logistikmarkt für sich erschließen. Mit Röhlig hat man einen starken Partner zur Seite.

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Will für seine neuen Kunden aus der Logistik echten Mehrwert entwickeln: Q.beyond-CEO Jürgen Hermann.
Will für seine neuen Kunden aus der Logistik echten Mehrwert entwickeln: Q.beyond-CEO Jürgen Hermann.
(Bild: Q.beyond)

Bisher hatten sich die Kölner auf die Branchen Handel, produzierendes Gewerbe und Energie konzentriert. Bei der Markterschließung der Logistikbranche soll der vollständig ausgestattete digitale Arbeitsplatz im Mittelpunkt stehen, der innerhalb weniger Stunden inklusive branchenspezifischer Anwendungen weltweit für Logistiker bereit stehe. Vom Start weg verfügt Q.beyond dabei mit dem Bremer Transportdienstleister Röhlig Logistics über einen starken Partner und zugleich Kunden, dessen Digitalstrategie die Kölner voranbringen sollen.

Wir werden gemeinsam mit Röhlig Schritt für Schritt ein Software-Portfolio entwickeln, das künftige Anforderungen kleiner und mittlerer Logistikbetriebe für das digitale Zeitalter abdecken wird.

Jürgen Hermann, CEO Q.beyond

Der interkontinental aktive See-, Luftfracht- und Kontraktlogistiker Röhlig begreift die Digitalisierung der Logistik als Chance für sein Geschäftsmodell. Philip W. Herwig, Managing Partner und Chief Sales Officer bei Röhlig: „Zusammen mit Q.beyond beschleunigen wir nochmals unsere Digitalinitiative.“ In Q.beyond habe sein Unternehmen den idealen Partner gefunden, der die Umsetzung seiner Digitalstrategie begleitet. Zum einen, um Röhligs Prozesse zu automatisieren, zum anderen, um digitale Mehrwerte für seine Kunden zu schaffen – also Daten und Software bereitzustellen.

Gemeinsam digital unterwegs

Mit einem eigenen Team entwickelt Röhlig schon länger Software für die Logistik. Jetzt wollen beide Unternehmen gemeinsam die Entwicklung plattformbasierter Innovationen für die Logistikbranche vorantreiben. Dazu brauche es, wie es heißt, unter anderem digitale Lösungen für die Verfolgung von Sendungen, deren Quotierung, Buchung und Bezahlung. Dabei sei der vollständig ausgestattete digitale Arbeitsplatz erst der Anfang. Hermann: „Wir bündeln zusammen gezielt fachliche Expertise, Branchenkenntnis und IT-/Software-Know-how.“ Das schaffe die besten Voraussetzungen, um für die Kunden Lösungen mit echtem Mehrwert zu entwickeln.

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