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Personalie Rosenbach übergibt VDMA-Amt an Riske

Dr. Klaus-Dieter Rosenbach, der Ende März 2020 die Jungheinrich AG verlassen wird, hat heute sein Amt als Vorstandsvorsitzender des VDMA-Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik abgegeben. Übernommen hat Gordon Riske, CEO der Kion Group.

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Dr. Klaus-Dieter Rosenbach (l.) hat am Dienstag sein Amt als Vorstandsvorsitzender des VDMA-Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik an Gordon Riske übergeben.
Dr. Klaus-Dieter Rosenbach (l.) hat am Dienstag sein Amt als Vorstandsvorsitzender des VDMA-Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik an Gordon Riske übergeben.
(Bild: VDMA)

Der Vorstand des VDMA-Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik, Frankfurt am Main, hat heute den Kion-Chef Gordon Riske zum Nachfolger von Dr. Klaus-Dieter Rosenbach bestimmt, der das Amt des Vorstandsvorsitzenden seit 2017 bekleidete. Wie der Verband mitteilt, wurde die Wahl Riskes notwendig, weil Rosenbach als Vorstand Logistiksysteme Ende März auf eigenen Wunsch bei Jungheinrich ausscheidet und sein Amt im Verband bereits jetzt niederlegt.

Dynamisches Marktumfeld

„Die Unternehmen in der Fördertechnik und Intralogistik bewegen sich in einem ausgesprochen dynamischen Umfeld: Trotz der geopolitischen und weltwirtschaftlichen Unsicherheiten eröffnen die Digitalisierung der Logistik und das rasante E-Commerce-Wachstum hervorragende Zukunftschancen für die Unternehmen unserer Branche. Fördertechnik und Intralogistik gehören zweifelsohne zu den herausragenden Wachstumsfeldern im Maschinenbau“, sagt Riske.

Rosenbach freut sich, dass er sich über viele Jahre in die Arbeit und Weiterentwicklung des Fachverbandes einbringen durfte, wie es in einer Pressemeldung heißt. „Dabei möchte ich insbesondere den Mitarbeitern des VDMA für die stets sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung herzlich danken", so der scheidende Mann an der Spitze des Fachverbands.

Rosenbachs Nachfolger Riske ist seit 2007 für Kion tätig, seit 2008 ist er CEO des seit 2013 börsennotierten MDAX-Konzerns. Davor war der Amerikaner sieben Jahre Vorsitzender des Vorstands der Deutz AG und verantwortete von 1982 bis 2000 in den USA und Deutschland verschiedene Führungspositionen bei Kuka, zuletzt als Vorsitzender der Kuka Roboter GmbH.

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