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Handhelds Schenker optimiert Supply-Chain-Prozesse in Skandinavien

| Redakteur: Gary Huck

DB Schenker setzt bei der Optimierung seiner Lieferprozesse auf den Supply-Chain-Spezialisten Zetes. Das Unternehmen integriert an mehreren Standorten Handheld-Terminals für den Logistikdienstleister.

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Die Mobilgeräte von Zebra sollen Beschaffungs- und Distributionsprozesse vereinfachen.
Die Mobilgeräte von Zebra sollen Beschaffungs- und Distributionsprozesse vereinfachen.
(Bild: DB Schenker)

Der Logistikspezialist entschied sich für Android-Terminals des Typs TC75x von Zebra. Zetes soll die Geräte in das von DB Schenker selbst entwickelte Transportation- und Terminal-Management-System (TMS) integrieren. Dieses Projekt, das vorerst an den Schenker-Standorten in Dänemark und Schweden durchgeführt werden wird, ist Teil einer europaweiten Implementierungsinitiative.

Von Windows Mobile zu Android

Zetes soll auch bei der Migration vom bisher verwendeten Windows-Mobile-Betriebssystem zu Android helfen. Dieser Prozess ist notwendig, da Microsoft den Support für dieses Betriebssystem in den nächsten Jahren sukzessive einstellt. Mit der Umrüstungsinitiative will Schenker nach eigenen Angaben seine Supply Chain zukunftssicher machen.

„Passend zur globalen IT-Strategie von Schenker fiel die Wahl auf Zetes als Lieferant für Handheld-Geräte und vollständig verwaltete Services“, so Ulf Larsson, Service Manager Mobility bei DB Schenker. „Die globale Reichweite und lokale Präsenz des Unternehmens in Schweden und ganz Skandinavien sowie die große Bandbreite des Produktportfolios inklusive Know-how waren die ausschlaggebende Kombination.“

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