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Fördertechnik Schüttgut sicher transportieren

| Redakteur: Volker Unruh

Die Beumer-Gruppe hat neue Förderlösungen für den Mining-Bereich entwickelt, die unter anderem auch auf der Fachmesse Bauma 2010 in München präsentiert werden. Für die kurvengängigen Gurtförderer, als Muldengurtförderer oder Rohrgurtförderer auch über große Strecken und oft über unwegsames Gelände eingesetzt, stellt Beumer eine energieeffiziente Antriebsstation mit dazugehörigem Gurt vor.

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Mit dem Gurtstahlzellenförderer können Heißgüter wie Zementklinker sicher und wirtschaftlich befördert werden. Bild: Beumer
Mit dem Gurtstahlzellenförderer können Heißgüter wie Zementklinker sicher und wirtschaftlich befördert werden. Bild: Beumer
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Beumer-Gruppe bietet fördertechnische Systeme für zahlreiche Industrie-Bereiche, zum Beispiel für die Baustoff- und die Stahlindustrie sowie auch für den Bergbau, Kies- und Sandgruben inbegriffen. Zu diesen Systemen gehören zum Beispiel Becherwerke, die nach Angaben Beumers mit Förderhöhen von 200 m sowie für Fördergutströme von 2000 m³/h und mehr realisiert werden können. Mit den Hochleistungsgurtbecherwerken sollen sich feinkörnige oder pulvrige Produkte in Massenströmen optimal transportieren lassen.

Gurtstahlzellenförderer mit bewährter Gurttechnik

Eine Innovation ist laut Beumer der Gurtstahlzellenförderer. Damit lassen sich den Angaben nach Heißgüter wie Zementklinker sicher und wirtschaftlich befördern. Das Fördersystem soll großer Hitze standhalten. Der neuartige Gurtstahlzellenförderer basiert auf bewährter Gurttechnik, wie sie auch in Becherwerken zum Einsatz kommt. Je nach Einsatzbedingungen sollen die Anschaffungskosten zwischen 5 und 20% geringer sein als bei einem Stahlzellenförderer mit Kettenzugträger.

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