Virenschutz Sichert Hygiene in Lkw und Transporter

Der Hightech-Beschichter Logis sorgt für Hygiene in Lkw und Kleintransporter: Antivirale Versiegelungstücher des Unternehmens befreien Oberflächen ein Jahr lang von behüllten Viren.

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Dauerhafte Hygiene im Lkw: Das Antikeim-Versiegelungstuch der Logis Group befreit Oberflächen wie die von Schaltknäufen oder Lenkrädern für ein Jahr von Coronaviren.
Dauerhafte Hygiene im Lkw: Das Antikeim-Versiegelungstuch der Logis Group befreit Oberflächen wie die von Schaltknäufen oder Lenkrädern für ein Jahr von Coronaviren.
(Bild: Logis)

Unter dem Produktnamen „Grips Antikeim“ präsentieren die in Heldenstein bei München ansässigen Hightech-Beschichtungsprofis der Logis Group ein neuartiges Versiegelungstuch. Mit dessen Hilfe können Oberflächen durch einmaliges Auftragen ein ganzes Jahr von behüllten Viren, Keimen und Bakterien befreit werden. Die Innovation eignet sich aber nicht nur für Lenkräder und Schaltknäufe in Fahrerhäusern: Tastaturen, Elektrogeräte und viele weitere Gegenstände, die normalerweise von mehreren Menschen berührt werden, können durch diesen Hygieneartikel sicher gemacht werden.

Bis zu 90 Prozent gefördert

Die Antikeim-Versiegelungstücher gibt es in den Versionen Universal, Möbel protect & refresh, Elektronik und Sanitär. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde die Wirksamkeit der Tücher gegen das Coronavirus in klinischen Tests nachgewiesen. Mit seinen Antikeim-Versiegelungstüchern ergänzt der bayerische Hygieneprodukteanbieter seine breite Palette an effizienten Desinfektionslösungen. Anfangs hatte man eine selbstklebende transparente Antikeimfolie auf den Markt gebracht. Inzwischen ergänzen Hygienestationen, mobile Desinfektionsmittelspender für das Handgelenk, Luftreinigungs- und Filtersysteme und sogar Covid-19-Schnelltests das Programm der Bayern.

Als vorgefertigte Pads sind die Logis-Grips-Antikeimfolien für Türklinken und Schubläden sowie Schranktüren erhältlich, es gibt sie auch in verschiedenen Rollengrößen für unterschiedliche Flächen. Zum Aufbringen auf komplexeren Flächen kann auf Handwerker, insbesondere Folierer, zurückgegriffen werden. Die Hygieneartikel dieses Anbieters sind durch die Überbrückungshilfe III mit bis zu 90 Prozent staatlich förderfähig.

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