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Flurförderzeuge Spezialisten für drinnen und draußen

| Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Ab sofort sind die neuen Schubmaststapler-Modelle von Linde Material Handling (Linde-MH) im Traglastbereich von 1,4 bis 2,0 t für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz verfügbar.

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Ab sofort sind neue Schubmaststapler-Modelle von Linde Material Handling im Traglastbereich von 1,4 bis 2,0 t mit großen Superelastik-Lasträdern und mehr Bodenfreiheit für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz verfügbar.
Ab sofort sind neue Schubmaststapler-Modelle von Linde Material Handling im Traglastbereich von 1,4 bis 2,0 t mit großen Superelastik-Lasträdern und mehr Bodenfreiheit für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz verfügbar.
(Bild: Linde-MH)

Durch die großen Superelastik-Lasträder und mehr Bodenfreiheit im Vergleich zu den Standardgeräten kommen diese Modelle auch mit unebenen oder nassen Fahrbahnoberflächen gut zurecht und können damit gleichermaßen zur Be- und Entladung von Lkw, an Rampen, in Hochregalen oder Außenflächen eingesetzt werden. Diese Flexibilität macht die SE-bereiften Schubmaststapler beispielsweise für Baustoffhändler oder DIY-Märkte interessant. Denn hier lagern Farben, Fliesen oder Elektroartikel in geschlossenen Verkaufsräumen und Hallen, während Baumaterial, Gartenutensilien oder Pflanzen ihren Platz in den Regalen des Außenbereichs finden. Andere Unternehmen wie Lebensmitteleinzelhändler, Distributionsdienstleister, Baustoffhersteller aber auch Betriebe aus der Metall- und Getränkeindustrie nutzen die robusten Schubmaststapler dagegen, um zusätzliche Schnittstellen zwischen Lager, Wareneingang und Versand zu vermeiden, so Linde-MH.

Erhöhte Sitzposition für ideale Lastkontrolle

Um den hiermit verbunden Anforderungen zu genügen, verfügen die neuen Schubmaststapler Linde R14G bis R20G unter anderem über Lasträder mit einem Durchmesser von bis zu 458 mm, SE-Bereifung und eine Bodenfreiheit am Mast von 168 mm. Hinzu kommt ein breiteres Chassis von 1398 bis 1458 mm, ein größerer Radabstand sowie breitere Radarme. Die erhöhte Sitzposition für ideale Lastkontrolle erreicht der Fahrer bequem über eine zusätzliche Stufe im Chassis. Auf unebenen Böden machen sich dem Hersteller zufolge zudem die spezielle Federung der Antriebseinheit sowie der luftgefederte, höhenverstellbare Sitz positiv bemerkbar.

Drei verschiedene Leistungsmodi

Abhängig vom Fahrergewicht stellt sich automatisch die Position für den optimalen Sitzfederweg ein. Überdies koppeln neuartige Dämpfungselemente den Arbeitsplatz vom Rest des Chassis ab und schützten den Fahrer auf diese Weise zusätzlich vor Schlägen und Stößen. Ausgestattet mit einem 6,5 kW starken Fahrmotor erreichen die Schubmaststapler eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 14 km/h. Daneben lässt sich neuerdings auch bei diesen Fahrzeugen über drei verschiedene Leistungsmodi die Wahl zwischen höchster Umschlagleistung und geringstem Energieverbrauch treffen. Und es gibt zahlreiche Optionen: so lassen sich die torsionsfreien Neigemaste mit Standardmasten oder Triplexmasten ausrüsten. Beide Varianten eröffnen dem Fahrer ein breites Sichtfenster durch das auf bis zu 7700 mm reichende Hubgerüst.

Modular aufgebauter Wetterschutz

Eine weitere Besonderheit ist der optionale, modular aufgebaute Wetterschutz. In der ersten Ausbaustufe verfügt die Kabine über eine Sicherheitsverglasung zur Mastseite. In einer weiteren Stufe sind auch die Seitenflächen verglast. In der Vollschutzversion hat der Stapler zudem eine verglaste Tür, Kabinenbeleuchtung, beheizbare Vorder- und Rückscheiben sowie einen Stoßabweiser an der Tür. Zu allen Ausführungen der Wetterschutzkabine gehört serienmäßig das 28 mm starke Panzer-Glasdach, je nach Ausführung auch Scheibenwischer und Sprühanlage für alle Scheiben. Eine weitere Ausstattungsoption ist die Windschutztür. Sie sorgt bereits ohne Glasscheiben für mehr Fahrerkomfort, da sie den Bediener vor unangenehmer Zugluft an den Beinen schützt.

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