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„Als neutraler Berater, der über umfassendes Systemwissen verfügt, fällt es uns leichter, den Zugang zu Unternehmen zu finden und leistungsfähige Partnerschaften zwischen Verladern und Dienstleistern zu ermöglichen“, erklärt Christian Betchen, SPC-Projektmanager Inland Waterway. „Dass wir mit Talke einen der führenden Chemie-Logistikdienstleister in Europa in unserem Netzwerk begrüßen können, freut uns sehr.“
Schon 40% der Dry-Bulk-Transporte sind intermodal
Mit Investitionen in Spezialequipment, leichte Silocontainer aus Aluminium und High-Cube-Container hat Talke die Möglichkeiten für intermodale Transporte im Hinblick auf höhere Nutzlasten innerhalb der vergangenen zwei Jahre optimiert, wie es heißt. Neue Umschlaganlagen wie das Talke-Containerterminal Hürth, das direkt an Deutschlands größten Containerbahnhof Köln-Eifeltor anschließt, übernehmen die für intermodale Transporte wichtigen Bündelungsfunktionen.
Bereits 40% aller im Bereich Dry Bulk Transport durchgeführten Transporte werden bei Talke heute intermodal abgewickelt. Davon profitieren Kunden und Umwelt: Allein durch den Rhein-Spree-Express werden die Autobahnen zwischen Rhein-Ruhr und Berlin wöchentlich um 400 Lkw entlastet und der CO2-Ausstoß auf diesen Strecken um jährlich 10 000 t reduziert, rechnet SPC-Manager Betchen vor.
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