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Kennzeichnen Thermohärtender Digitaldruck erzeugt beständige Kennzeichnung

Nicht nur im industriellen Alltag müssen Kennzeichnungen vor allem eines leisten: Sie sollten möglichst lange haltbar sein. Mit dem thermohärtenden Digitaldruck kommt jetzt ein Verfahren zur Anwendung, das auf unterschiedlichsten Materialien beständiges, farbdefiniertes Drucken in hoher Auflösung erlaubt.

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Bild 1: Die Beständigkeit von Kennzeichnungen wie bei diesem Bedienstand des Unternehmens Nordmeyer ist dort, wie in vielen anderen Industriebereichen, oberstes Gebot. (Bild: Printolux)
Bild 1: Die Beständigkeit von Kennzeichnungen wie bei diesem Bedienstand des Unternehmens Nordmeyer ist dort, wie in vielen anderen Industriebereichen, oberstes Gebot. (Bild: Printolux)

Im Rohmischwerk des Freudenberg-Konzerns werden bei den Knetern, Walzwerken und anderen Großgeräten überall Kennzeichnungen eingesetzt, die in einer stark schmutzbelasteten Umgebung lange und gut lesbar sein müssen. Die Beständigkeit von Kennzeichnungen ist dort wie in vielen anderen Industriebereichen oberstes Gebot. Der Konzern hat sich 2010 für den Einsatz des thermohärtenden Digitaldruckverfahrens Printolux entschieden.

Erste Schritte mit dem digitalen Eloxalunterdruckverfahren

Ein Unternehmen der Automotive-Branche gravierte bisher pro Tag inhouse 800 Kabelschilder. Mit zwei Printolux-Basic-Drucksystemen und gleich gebliebenem Personalaufwand produziert das Unternehmen jetzt täglich mehr als 6000 Aluminiumkabelschilder. Diese beiden Anwendungssituationen dokumentieren die wichtigsten Gründe für den Erfolg des Frankenthaler Kennzeichnungsspezialisten Printolux: Das nach langjähriger Entwicklungsarbeit 2008 zur Marktreife gebrachte Verfahren des thermohärtenden Digitaldrucks erreicht hohe Beständigkeiten, gute Darstellungsqualitäten und wirtschaftliche Effizienz (Bild 1).

Nachdem der Digitaldruck in den vergangenen Jahren ganze Branchen verändert hat, lag es auch für den Kennzeichnungsbereich nahe, sich diesem Thema zuzuwenden. Erste erfolgreiche Schritte in diese Richtung gab es mit dem Eloxalunterdruckverfahren zu verzeichnen, das sich hinsichtlich angestrebter Beständigkeiten als sehr leistungsstark erweist.

Schwächen des Verfahrens sind allerdings unverkennbar. Sie liegen in der Beschränktheit des bedruckbaren Materials, im hohen Aufwand bei dem erforderlichen Einsatz von Fachpersonal (was Inhouse-Anwendungen von Kennzeichnungsnutzern erschwert) sowie in der mangelnden Farbtreue und fehlenden Konturenschärfe, die sich mit dem Eloxalunterdruck verbinden.

Farbdefiniertes Drucken auf Metallen, Kunststoffen oder Folien möglich

Mit dem thermohärtenden Digitaldruck von Printolux scheinen diese Schwächen überwunden. Das Verfahren erzielt auf unterschiedlichsten Materialien – Metalle, Kunststoffe, Folien – eine hohe Beständigkeit (Stufe 8 als höchste Beständigkeitsstufe auf der Wollskala), erlaubt farbdefiniertes Drucken und überzeugt durch eine Auflösung mit feinsten Strichstärken. Es ist durch die wasserbasierten Tinten wirtschaftlich und umweltfreundlich.

Der Einsatz von Light-Tinten in der neuesten Druckergeneration Printolux-FB-3-Plus setzt diesbezüglich sogar neue Maßstäbe. Auf Wasser basierend, ist die Printolux-Spezialtinte ein Aktivposten des Umweltschutzes. In Wärmeeinheiten gebrannt, besticht sie durch höchste Beständigkeit und Darstellungsqualität.

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