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Ergonomie Volkswagen gut vorbereitet auf den „ID. BUZZ“

Zwei Wochen Weihnachtspause – seit Montag läuft die Produktion im Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover-Stöcken wieder. Über 30 Maßnahmen für Zukunftsprojekte und zur Instandhaltung wurden in der Zeit umgesetzt.

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Im Bereich der Cockpitvormontage für den „ID. BUZZ“ sorgt ein Lift ab sofort dafür, dass die Teileentnahme auf optimaler Höhe geschieht.
Im Bereich der Cockpitvormontage für den „ID. BUZZ“ sorgt ein Lift ab sofort dafür, dass die Teileentnahme auf optimaler Höhe geschieht.
(Bild: VWN)

Während der zweiwöchigen Produktionsruhe bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), einer eigenständigen Marke im Volkswagen-Konzern, haben insgesamt 500 Mitarbeiter von VWN sowie Fremdfirmen Teile der Fertigung für den Bau künftiger Fahrzeugmodelle vorbereitet. Ab 2022 soll dort der Elektro-VW-Bus „ID. BUZZ“ produziert werden. Außerdem wurden Modernisierungs- und Wartungsarbeiten an den bestehenden Produktionsanlagen durchgeführt.

Mehr Ergonomie für die Montage

So beispielsweise in der Montage: Neben der Modernisierung der Fördertechnik zur Integration künftiger Fahrzeugmodelle sowie der Modernisierung und Anpassung des Fahrwerkeinbaus liegt der Fokus auf der Ergonomie. Die Werker der Cockpitvormontage können künftig auf einen Lift bauen, der die Teileentnahme jetzt auf optimaler Höhe gewährleistet.

„Der ‚ID. BUZZ‘ kommt jetzt in der Produktion an“, erklärt Werkleiter Thomas Hahlbohm. „Wir haben im Karosseriebau und in der Montage alte Anlagen demontiert oder verlagern Produktionsarbeiten und schaffen so Platz für den neuen Elektro-Bulli.“ Ab 2022 wird der „ID. BUZZ“ am Standort produziert, zusammen mit dem T6.1 und dem T7 (ab 2021). „Die produktionsfreie Zeit nutzen wir außerdem, um unsere Bestandsanlagen turnusgemäß zu warten und zu modernisieren, damit die Produktion am Montag sofort loslegen kann.“

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