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Karriere VW Nutzfahrzeuge hat Platz für Talente

Mit einem VW Crafter verbessert die Leibniz-Universität Hannover die Anbindung des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH) an den öffentlichen Personennahverkehr. Elke Eller, Markenvorstand Personal bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), hat zu diesem Zweck kürzlich einen dieser neunsitzigen Kombis an Universitäts-Präsident Prof. Dr.-Ing. Erich Barke übergeben.

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Prof. Dr.-Ing. Lutz Rissing (PZH, links), Prof. Erich Barke (Leibniz-Universität Hannover) und Elke Eller (VW Nutzfahrzeuge) bei der Schlüsselübergabe des neuen VW Crafter.
Prof. Dr.-Ing. Lutz Rissing (PZH, links), Prof. Erich Barke (Leibniz-Universität Hannover) und Elke Eller (VW Nutzfahrzeuge) bei der Schlüsselübergabe des neuen VW Crafter.
(Bild: VWN)

„Ich freue mich sehr über diese sichtbare und für den Standort wichtige Unterstützung durch Volkswagen Nutzfahrzeuge“, erklärte Prof. Barke. „Neben vielen anderen gemeinsamen Aktivitäten und Kooperationen ist dieser Shuttle ein wichtiger Beitrag für die gute Anbindung unseres Campus in Garbsen.“

Crafter als Werbung für eine Karriere bei Volkswagen

„Ich verstehe die enge Zusammenarbeit mit der Leibniz-Universität als zukunftsorientierte Plattform, den Kontakt zu studentischen Spitzenkräften herzustellen, auszubauen und die Studentinnen und Studenten für eine Karriere bei Volkswagen Nutzfahrzeuge zu motivieren“, betonte Elke Eller, Markenvorstand für Personal bei Volkswagen Nutzfahrzeuge. „Dazu gehört, den wissenschaftlichen Nachwuchs nicht nur zu fördern, sondern, wenn es notwendig ist, auch mal zu befördern.“

Der neunsitzige Crafter mit der Aufschrift „Mehr Platz für Talente“ und „Ihr Einstieg bei Volkswagen Nutzfahrzeuge“ (mit Hinweis auf die Bewerberseite) wird unter anderem als Shuttlefahrzeug zwischen dem PZH in Garbsen und der U-Bahn-Haltestelle „Friedhof Auf der Horst“ eingesetzt. Der Shuttleservice ist für Studenten, Angestellte und Besucher des PZH kostenfrei.

Institute sollen Verkehrsanbindung nicht selbst finanzieren

Auch Professor Lutz Rissing, Vorstandssprecher des Produktionstechnischen Zentrums, bedankte sich für den neuen Crafter und unterstrich, wie wertvoll die ersten drei Jahre „Shuttleservice“ mit Hilfe von VWN bereits gewesen seien: „Mit der Unterstützung von VWN konnten wir unzähligen Studenten und Mitarbeitern den langen Weg zu uns heraus deutlich verkürzen. Wir haben mit dieser Eigeninitiative aber auch den Finger in eine Wunde gelegt und hoffen, dass baldmöglichst eine Anbindungslösung gefunden wird, die wir als Uni-Institute nicht selbst mitfinanzieren müssen.“

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