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Online-Umfrage Was bringen Präferenzabkommen und TTIP für Unternehmen wirklich?

Das Softwarehaus AEB und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart wollen in einer gemeinsamen Studie ermitteln, welchen Nutzen Präferenzabkommen und das Handelsabkommen TTIP haben. Zur Teilnahme sind Logistikleiter, Supply-Chain-, Zoll- und Exportverantwortliche in Unternehmen aller Größen und Branchen aufgerufen.

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Die aktuelle Studie zum transatlantischen Handelsabkommen TTIP von AEB und DHBW Stuttgart ist Teil der Studienreihe „Global Trade Management Agenda“.
Die aktuelle Studie zum transatlantischen Handelsabkommen TTIP von AEB und DHBW Stuttgart ist Teil der Studienreihe „Global Trade Management Agenda“.
(Bild: AEB)

Noch bis zum 22. September 2014 können interessierte Vertreter vorgenannter Berufsgruppen den Online-Fragebogen ausfüllen und sich so an der Diskussion beteiligen. Jeder Teilnehmer erhält nach der Veröffentlichung der Studie (voraussichtlich Ende 2014) ein Exemplar und kann zudem bei der Verlosung von Sachpreisen einen Smartphone-Minibeamer, Fach-Hörbücher oder Checklisten-Poster gewinnen.

Wie schätzen deutsche Unternehmen das TTIP-Abkommen ein?

Vor allem das Thema TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) wird aktuell kontrovers diskutiert. Im Fokus der Debatte stehen einerseits der volkswirtschaftliche Nutzen, andererseits Verbraucherschutzfragen – etwa das prominente Beispiel „Chlorhühnchen“. Doch wie schätzen die Unternehmen in Deutschland und Europa das Abkommen ein?

„Mit unserer Studie wollen wir diesen Aspekt näher beleuchten und in die aktuelle Diskussion mit einbringen“, erklärt Prof. Dr. Dirk H. Hartel von der DHBW Stuttgart. „Zudem gehen wir den Fragen nach, welche allgemeinen Vor- und Nachteile Präferenzabkommen bringen und wo Stolpersteine für deren Nutzung liegen“, ergänzt Dr. Ulrich Lison, Außenwirtschaftsexperte bei AEB.

Welche Logistikthemen stehen ganz oben?

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie: Was sind generell die Top-Themen in Außenwirtschaft und Logistik im nächsten Jahr? Wie wichtig sind beispielsweise die Ziele Kostensenkung, Rechtssicherheit oder kürzere Durchlaufzeiten? Und wie sehen sich die Unternehmen hier derzeit aufgestellt?

Die Studienreihe „Global Trade Management Agenda“ ist ein Kooperationsprojekt der AEB und des Studiengangs BWL-Dienstleistungsmanagement/Logistikmanagement von Prof. Dr. Hartel an der DHBW Stuttgart. Deren Studien untersuchen die Außenwirtschafts- und Logistiktrends des kommenden Jahres und analysieren jeweils ein weiteres Fokusthema.

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