Weichenstellung für 2026 Was die Industrie jetzt bewegt
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Smarte Services, Fachkräftemangel und neue ESG-Treiber definieren die Agenda für 2026. Unternehmen müssen sich vom Produktlieferanten zum Lösungsarchitekten entwickeln, um erfolgreich zu bleiben. Zarges gibt einen Einblick in die entscheidenden Entwicklungen für Industrie, Handwerk und den öffentlichen Dienst.
Die Märkte befinden sich in einer Phase der Neuordnung. Während die wirtschaftliche Lage angespannt bleibt, kristallisieren sich langfristige Meta-Trends heraus, die die Spielregeln nachhaltig verändern. Unternehmen, die sich jetzt richtig aufstellen, können gestärkt aus dieser Phase hervorgehen. Die entscheidenden Hebel sind dabei nicht mehr nur Produktinnovationen, sondern vor allem intelligente Servicekonzepte, clevere Antworten auf den Fachkräftemangel und ein pragmatischer Umgang mit ESG-Anforderungen.
Trend 1: Servitization
Der Wandel vom reinen Produktverkauf hin zu ganzheitlichen Lösungen beschleunigt sich. Kunden suchen heute nach Partnern, die nicht nur eine Leiter oder eine Transportkiste liefern, sondern ein umfassendes Servicepaket anbieten – von der initialen Beratung bis zur Anwenderschulung. Diese „Turnkey-Lösungen“ für den gesamten Lebenszyklus eines Produkts werden zum Standard. Dieser Trend professionalisiert auch den After-Sales-Bereich: Erwartungen an Schulungen, Prüfungen, Reparaturen und eine schnelle Ersatzteilversorgung steigen. Digitale Zugänge wie QR-Codes oder NFC-Tags an Produkten werden dabei zu wichtigen Brücken, um Self-Service-Angebote zu ermöglichen und hochqualifizierte Servicetechniker gezielt dort einzusetzen, wo sie den größten Mehrwert schaffen.
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