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Luftfracht 50. Air-Cargo-Pool-Terminal öffnet am Frankfurter Flughafen

Kewill nimmt in Kürze das 50. Terminal für den Air Cargo Pool am Frankfurter Flughafen in Betrieb. Ein Knopfdruck genügt und Luftfrachtausfuhren können per Barcode-Scanner direkt am Terminal elektronisch gestellt werden; der Gang zum Zollamt ist damit hinfällig. So können Spediteure ihre Ausfuhrerklärungen unabhängig von Bürozeitenmit einem einzigen Check-in-Vorgang schnell und sicher abwickeln.

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Im Air Cargo Pool genügt ein Knopfdruck und Luftfrachtausfuhren können direkt am Terminal elektronisch gestellt werden.
Im Air Cargo Pool genügt ein Knopfdruck und Luftfrachtausfuhren können direkt am Terminal elektronisch gestellt werden.
(Bild: Kewill)

Mit dem Air Cargo Pool hat der Softwareanbieter für Handels-, Zoll- und Logistikprozesse Kewill die Luftfrachtabfertigung an den deutschen Flughäfen eigenen Angaben zufolge erheblich vereinfacht. Die Terminals sind bundesweit an Flughäfen wie Berlin-Tegel, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Dortmund, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg oder Stuttgart verfügbar. Entsprechend der großen Nachfrage hat Kewill die Anzahl der Terminals in den letzten Monaten weiter ausgebaut und jetzt das 50. Air-Cargo-Pool-Terminal in Frankfurt am Main bereitgestellt.

Auch ICS-Anmeldung im Air Cargo Pool möglich

Das Besondere daran ist die unkomplizierte und schnelle Handhabung. Nach Eingabe der Daten in das Terminal löst der Air Cargo Pool automatisch die Umfuhrnachrichten an den Zoll aus. Die Exporteure erhalten dann auch unverzüglich nach Ausfuhr der Waren den entsprechenden umsatzsteuerrelevanten Ausgangsvermerk vom Zoll, was gerade bei zeitkritischen Sendungen sehr wichtig ist.

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